Hessenligist FSC prüft die Löwen

Mittwoch in Lohfelden: Testspiel gegen den KSV und Preis für André Schubert

Wird heute ausgezeichnet: André Schubert. Foto: Fischer/nh

Lohfelden. Das Lohfeldener Nordhessenstadion ist Mittwoch, 16. September, ab 18 Uhr Austragungsort eines interessanten Fußball-Freundschaftsspiels.

Hessenligist FSC Lohfelden trifft anlässlich der Verleihung des Heinz-Fehr-Pokals an André Schubert auf den Regionalliga-Vertreter KSV Hessen Kassel.

„Wir haben das spielfreie Wochenende gut überbrückt. Dieser Test gehört zur Vorbereitung auf auf den nächsten Liga-Einsatz“, sagt FSC-Trainer Otmar Velte, dessen Team am Samstag Eschborn empfängt. Die Platzherren müssen auf Christian Käthner (starke Prellung) und Mentor Latifi (Innebanddehnung), die sich beim 2:1 im Hessenpokal-Achtelfinale gegen den KSV Baunatal verletzt hatten, verzichten. Fraglich ist zudem, ob Jaroslaw Matys (private Gründe), genauso wie Latifi einst bei den Löwen unter Vertrag, mitspielen kann.

Der Regionalligist muss weiter auf Jan-Philipp Brandner und Steffen Friedrich verzichten. „Es werden auch Spieler aus dem zweiten und dritten Glied zum Einsatz kommen“, sagt KSV-Coach Matthias Mink. So könnte es gut sein, dass zuletzt weniger berücksichtigte Spieler wie Nico Perrey und Sebastian Schmeer auflaufen werden. Für Vor- und Nachmittag hat Mink noch Übungseinheiten angesetzt. Wer abends spielt, muss natürlich nur das erste Training des Tages mitmachen.

Im Fokus: André Schubert

Er freut sich auf die Auszeichnung. „Ich habe Heinz Fehr noch persönlich gekannt und fühle mich sehr geehrt“, sagt André Schubert. Heute erhält der 44-Jährige am Rande des Freundschaftsspiels zwischen dem FSC Lohfelden und dem KSV Hessen den Heinz-Fehr-Wanderpokal sowie das Preisgeld in Höhe von 1000 Euro.

Der frühere Lohfeldener Oberliga-Fußballer unterstützte in der Vergangenheit den KSV ehrenamtlich als Berater. „Bis heute hat er sehr viel für den nordhessischen Fußball geleistet“, lobt Andreas Fehr, Sohn des ehemaligen FSC-Vorsitzenden Heinz Fehr.

Zur Familie Fehr hat Schubert seit vielen Jahren guten Kontakt. Aktuell ist der gebürtige Kasseler Coach bei Regionalligisten Mönchengladbach II. Zuvor war er unter anderem Trainer in Paderborn, St. Pauli und bei der deutschen U 15-Nationalmannschaft.

Gespielt hatte er in Wolfsanger, Lohfelden, Baunatal für KSV und Eintracht, Rothwesten und beim Vellmar.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.