Kaufungen belegt Rang zwei

Hombressen/Udenhausen siegt souverän beim Ahnataler Hallenfußballturnier 

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Voller Einsatz: Kaufungens Valentin Kliebe (rechts, auf Heimaturlaub vom Studium in den USA) klärt vor Oliver Speer bei der 1:3-Finalniederlage gegen Hombressen. 

Die SG Hombressen/Udenhausen ging als Favorit in das 38. Ahnataler Hallenfußballturnier und wurde dieser Rolle auch gerecht. Im Turnierverlauf knüpfte lediglich die SG Calden/Meimbressen in der Vorrunde dem Verbandsligisten einen Punkt ab. Im Finale gewann die SG 3:1 gegen den Gruppenligisten SV Kaufungen.

Das Finale

Das Endspiel zwischen Hombressen/Udenhausen und Kaufungen verlief über weite Strecken ausgeglichen. Maurice Müller brachte die SG in Führung, in Überzahl traf Tobias Mirwald zum 2:0-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel wurde es hitziger. Jonas Spengler machte es zweieinhalb Minuten vor Schluss mit seinem 1:2 noch mal spannend, doch Christoph Geule sorgte mit dem 3:1 für die Entscheidung. Mit Oliver Speer war ein Spieler des Siegers mit neun Treffern der beste Torjäger. Caldens Steven Berndt wurde von den Trainern zum besten Torhüter des Turniers gekürt.

Die Platzierungsspiele

Im Spiel um Platz sieben setzte sich Rothwesten II mit 4:0 im Fuldataler Ortsderby gegen den TSV Ihringshausen durch. Rang fünf eroberte die Reserve des CSC 03 nach einem mehr als deutlichen 7:1 gegen den hochgehandelten TSV Wolfsanger.

Die SG Calden/Meimbressen machte in der Partie um den dritten Platz schnell klar, dass sie die Begegnung gegen den A-Ligisten SG Ahnatal ernst nahm und gewann 6:1. Dennoch waren die Gastgeber die Überraschung des Turniers. Als Zweiter in ihrer Vorrundengruppe hatten sie sich hinter Kaufungen für das Halbfinale qualifiziert. Mit dem vierten Platz erreichte der Ausrichter das beste Abschneiden bei seinem eigenen Turnier seit langer Zeit.

Turnier der Reserven

Calden/Meimbressen II sicherte sich den ersten Platz. Die SG gewann überraschend gegen Cup-Verteidiger Hombressen/Udenhausen im Finale 2:1. Bester Torschütze war wie schon im vergangenen Jahr Hombressens Julian Oberenzer, bester Torhüter sein Teamkollege Maurice Lubitz.

Das Fazit

Auch wenn beim Turnier der Ersten Mannschaften diesmal nur acht Teams – zwei weniger als im letzten Jahr – am Start waren, wurden die Erwartungen des Ausrichters erfüllt. „Das Publikum erschien zahlreich und sorgte an jedem Turniertag für gute Stimmung“, sagte SG-Pressewart Nils Hartmann.

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