TEAMVORSTELLUNG Gruppenligist Vellmar II fühlt sich als Außenseiter wohl und macht Nachwuchs keinen Druck

Viel Jugend, wenig Erfahrung und ein Rückkehrer

Jugendstil: Die U 23 des OSC Vellmar mit (v. von l.) Fabian Mafuruse, Pascal Fröhlich, Noah Kidane, Jakub Perkunic, Adil Zenebe, (h.v.l.) Trainer Marc Leise, Recep Cavdar, Tom Bachmann, Mika Schneider, Dorian Bojic, Baris Sahin und Co-Trainer Christian Guthof.
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Jugendstil: Die U 23 des OSC Vellmar mit (v. von l.) Fabian Mafuruse, Pascal Fröhlich, Noah Kidane, Jakub Perkunic, Adil Zenebe, (h.v.l.) Trainer Marc Leise, Recep Cavdar, Tom Bachmann, Mika Schneider, Dorian Bojic, Baris Sahin und Co-Trainer Christian Guthof.

„Uns hatte schon in der vorigen Saison niemand etwas zugetraut. Trotzdem haben wir gut mitgespielt. Von daher gelten wir auch diesmal gern wieder als Abstiegskandidat Nummer eins“, sagt Marc Leise.

Eine Herausforderung wird es für den Trainer der U 23 des OSC Vellmar und sein Aufgebot gleichwohl, in der Fußball-Gruppenliga 2 zu bestehen. Schließlich wird die Mannschaft in der neuen Serie noch jünger sein als zuvor. Sieben Spieler kamen aus der eigenen A-Jugend hinzu, Mika Schneider aus der U 19 des VfL Kassel und Dejan Bojic vom Nachwuchs des KSV Baunatal.

„Sie alle müssen wir zwischen den Erfahrenen einbauen. Druck machen wir ihnen natürlich nicht, sie sollen sich in Ruhe entwickeln“, sagt Leise und verspricht: „Solange wir über dem Strich stehen, bekommen sie Zeit und Geduld.“ Geführt werden sollen sie von Führungsspielern wie dem spielenden Co-Trainer Christian Guthof, David Pankratov, Edwin Grefenstein und Jonah Ganss. Obwohl Letzterer auch gerade erst 22 Jahre alt ist. Gespannt sind die Vellmarer auf Lukas Geib. Der 25-jährige Innenverteidiger pausierte zwei Jahre lang wegen Knieverletzungen und wagt nun die Rückkehr auf den Platz.

„Eigentlich können wir spielen und wollen aktiv sein, anstatt hinten zu stehen und auf Konter zu warten“, betont Leise. Was noch fehlt, sei Zielstrebigkeit vor dem Tor. „Und wir müssen lernen, auch auf unbequemen Plätzen gegen unbequeme Teams zu bestehen“, sagt er. Um den Klassenerhalt so früh wie möglich klar zu machen. „Auch wenn die bisherigen Tests nicht gut verliefen, haben die Jungs immerhin schon angedeutet, was sie bald können werden“, gibt sich Leise zuversichtlich.

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