Nachfolger für FSC gesucht

Sechs Mannschaften kämpfen ab heute bei Eintracht Baunatal um Hütt-Cup

Rücken an Rücken, aber Kontrahenten: Eng wie im Finale 2014 zwischen Lohfeldens Linor Demaj (vorn) und dem Sander Mike Lengemann könnte es auch diesmal zugehen. Archivfoto: Schachtschneider

Baunatal. Es ist wieder soweit: Drei Tage lang veranstaltet der GSV Eintracht Baunatal ab dem heutigen Freitag sein traditionelles Fußball-Turnier um den Hütt-Cup.

Gespielt wird wie üblich in zwei Gruppen mit je drei Mannschaften. Heute ab 18.30 Uhr geht die Gruppe A an den Start, am Samstag ab 16 Uhr die Gruppe B. Die Halbfinals sowie die Partie um Platz drei und das Endspiel werden am Sonntag ab 15 Uhr ausgetragen. Die Spielzeit beträgt 45 Minuten.

Im letzten Jahr sicherte sich der FSC Lohfelden in einem packenden Endspiel, das erst im Elfmeterschießen entschieden wurde, den Turniersieg. Der Titelverteidiger nimmt am Wochenende allerdings nicht teil.

In der Gruppe A sind zwei Verbandsligisten vertreten. Der SSV Sand, letztjähriger Finalist, ist in dieser Spielklasse längst etabliert und somit gegenüber der SG Schauenburg ebenso favorisiert wie gegen den FSV Dörnberg als weiterem Widersacher.

Die besten Chancen in der Gruppe B werden Hessenliga-Absteiger 1. FC Schwalmstadt eingeräumt. Die Mannschaft des neuen Trainers Carlos Serano muss sich mit den Gastgebern auseinandersetzen sowie mit der SG Bad Wildungen/Friedrichstein, einem weiteren Gruppenligisten.

In den Halbfinals am Sonntag kämpfen die beiden Gruppenersten und -zweiten um den Einzug ins Endspiel.

Für Manfred Katluhn bedeutet das Turnier eine Ergänzung der Vorbereitung auf den Gruppenliga-Start. „Ich finde, das passt, zumal es zur guten Tradition wurde“, sagt der Eintracht-Trainer. Schade sei nur, dass mit den Hessenligisten OSC Vellmar und FSC Lohfelden die ranghöchsten Mannschaften abgesagt hätten. Aber egal: „Hauptsache, wir schaffen es mal wieder, am letzten Tag noch dabei zu sein.“ (wba)

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