Punktabzug für Gensungen, SVH und Eintracht

Kassel. Alle Jahre wieder flattern einigen hessischen Handball-Klubs im Herbst schlechte Nachrichten in die Briefkästen. Auch diesmal werden am Saisonende vom Landesverband sechs heimischen Ober- und Landesligisten zum Teil erhebliche Punktzahlen abgezogen, weil sie nicht genug Schiedsrichter stellen. Widersprüche sind nicht mehr möglich.

Die prominentesten Klubs sind die beiden Männer-Oberligisten ESG Gensungen/Felsberg und SVH Kassel, denen drei bzw. zwei Zähler gestrichen werden. Das Bittere daran: Die Edertaler haben nach acht Spieltagen nur vier Zähler auf der Habenseite, die Harleshäuser gar nur einen und sind damit derzeit sogar im Minus.

Die dickste Pille aber haben die Frauen der Baunataler Eintracht zu schlucken. Waren es in den vergangenen Jahren meist vier Punkte, die abgezogen wurden, so werden diesmal sogar fünf Zähler gestrichen! Außerdem betroffen sind die Landesligisten HSC Landwehrhagen (-2) und TSV Ost-/Mosheim (-1) sowie TSV Heiligenrode (-1). (sam)

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