Handball-Oberliga: Baunatal und Zwehren müssen auswärts ran

Ein Sieg fehlt noch

Viel Selbstvertrauen getankt: Xenia Ahrend und Eintracht Baunatal hoffen auch in Mörfelden auf Punkte. Archivfoto: Schachtschneider

Kassel. Während in der Handball-Oberliga der Mänenr der Abstieg der SVH Kassel und des TSV Vellmar bereits fest stehen, geht der Abstiegskampf bei den Frauen in die beiden entscheidenden Spieltage.

TSV Vellmar

Trotz des Abstiegs zeigt die Formkurve beim TSV nach oben. „Wir haben in den letzten beiden Spielen gute Ansätze gezeigt“, findet TSV-Trainer Andreas Paul. Im Heimspiel gegen die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II am Sonntag ab 18 Uhr wartet aber wieder eine schwere Aufgabe auf den TSV. „Dutenhofen ist eine sehr gute Mannschaft, die schnell auf den Beinen ist. Wir müssen uns viel bewegen“, mahnt Paul. SVH KASSEL

Personalsorgen haben die Harleshäuser vor der Partie bei der HSG Kleenheim am Sonntag ab 18 Uhr. Mit Niklas Plümacher und Milan Cermak fehlen zwei Rückraumspieler. „Wir wollen das beste aus der Situation machen. Kleenheim ist in Topform und wir wollen so lange wie möglich mithalten und mit einem guten Ergebnis nach Hause fahren“, erklärt SVH-Trainer Iljo Duketis. Baunatal

Der Sieg gegen Böddiger hat den Handballerinnen Auftrieb gegeben. „Das Selbstvertrauen müssen wir jetzt mitnehmen“, sagt Eintracht-Trainerin Margret Schmidt. Dennoch stehen die Baunatalerinnen vor der Partie bei der HSG Mörfelden/Walldorf am Samstag ab 19.30 Uhr weiter unter Druck. „Einen Sieg brauchen wir noch mindestens, um die Klasse zu halten. Aber es ist das letzte Heimspiel von Mörfelden, die wollen nochmal gewinnen“, sagt Schmidt. Zwehren/Kassel

Für die HSG gilt fast das Gleiche wie für den Nachbarn aus Baunatal. Mit einem weiteren Sieg sollte es klappen mit dem Klassenerhalt. Da käme ein Erfolg im Derby bei Eintracht Böddiger am Samstag ab 19 Uhr gerade recht. „Gegen Böddiger müssen wir nahtlos an die Leistung vom vergangenen Wochenende anknüpfen und ein hohes Tempo an den Tag legen. Ein Erfolg in Böddiger ist nicht unmöglich“, meint Zwehrens Trainer Andreas Paul. (msf)

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