Niestetal und Baunatal messen in Tischtennis-Oberliga der Damen die Kräfte

Wer triumphiert im Derby?

niestetal/baunatal. Es geht richtig rund für die heimischen Mannschaften in der Tischtennis-Oberliga der Damen. Im Mittelpunkt steht dabei am Sonntagmorgen das Derby zwischen dem SC Niestetal und dem GSV Eintracht Baunatal II. Doch auch davor und danach stehen schwere Spiele an.

Die Lage: Der mit nur zwei Minuspunkten belastete SC Niestetal führt die Tabelle an und würde mit den erhofften Siegen über zwei seiner drei Verfolger einen wesentlichen Schritt Richtung Titel gehen. Die Baunatalerinnen, nach Verlustpunkten Vierter, verfolgen niedrigere Ziele. Das Wochenende: Am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) empfängt Niestetal den Tabellenvierten SV Darmstadt 98, am Sonntagmorgen (11 Uhr) den Nachbarn aus Baunatal, derzeit Zweiter. Beide Partien finden wegen der Landratswahl in der Turnhalle der Grundschule Sandershausen, Mühlenweg, statt.

Die unter Dauerbelastung stehende Eintracht gastiert zunächst am Samstag (18 Uhr) beim TTC Langen und erwartet am Sonntagnachmittag (15.30 Uhr) den TTV Richtsberg.

Die Mannschaften: Beide Mannschaften können im Derby ihre Stammbesetzung aufbieten. Für Niestetal gehen Anna Lena Scherb, Vanessa Rölke, Sophia Klee und Jana Schorstein an die Platten. Gegen Darmstadt kommt für Rölke mit Stefanie Scheiding oder Julia Klee eine Spielerin aus dem Hessenligateam zum Einsatz.

Die Eintracht bietet Sarah-Carina Grede, Ekaterina Moor, Julia Ruhnau und Gabriele Neumann auf. Die Perspektiven: „Wir stehen vor den Wochen der Entscheidung, weil wir am Samstag darauf noch gegen den härtesten Konkurrenten Lampertheim spielen“, berichtet Niestetals Betreuer Siegfried Schorstein. Seien Gedanken reichen jedoch weiter: „Wenn alles gut läuft, müssen wir allmählich mit den Planungen für die Regionalliga beginnen.“ Anders in Baunatal. „Unser Ziel war der Nichtabstieg. Jetzt geht es darum, so oft wie möglich zu gewinnen, sagt Holger Grede, der Baunataler Betreuer. Allerdings: „Diesmal haben wir nicht nur schwere Aufgaben, sondern dazwischen auch kaum Zeit zur Erholung.“ (wba)

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