SSC Vellmar erwartet Vizemeister Rodheim

VSG Kassel-Wehlheiden empfängt Aufsteiger Naurod zum Heimdebüt

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Mit voller Kraft: Thorge Brünig von der VSG Kassel/Wehlheiden gibt sein Comeback.

Kassel – Die VSG Kassel-Wehlheiden erwartet zu ihrem Heimdebüt in der Volleyball-Regionalliga am Samstag ab 19 Uhr einen unbekannten Gegner: Aufsteiger TG Naurod. Zur selben Zeit empfängt der SSC Vellmar in der Großsporthalle den Vizemeister SG Rodheim.

Kassel-Wehlheiden

Im ersten Heimspiel der Saison will die VSG in der Aueparkhalle unbedingt Punkte holen. Nach den Personalsorgen am vergangenen Spieltag kann das Team um Markus Ludwig wieder aufatmen. Der Leistungsträger ist nach einer Verletzung zurück, genau wie die Stammspieler Patrick Weigel und Thorge Brünig. Dagegen fällt Diagonalspieler Wolfgang Leggewie nach seinem Achillessehnenriss auf unbestimmte Zeit aus. Auch Außenangreifer Kay Paluszak und Mats Bernsdorff sind nicht einsatzbereit. Ludwig bleibt zuversichtlich: „Wir wissen bei Naurod nicht, was auf uns zukommt, aber wir werden eine schlagkräftige Mannschaft aufs Feld stellen.“ Unterschätzen dürfen die Kasseler den Aufsteiger nicht, Naurod hat aus drei Spielen vier Punkte geholt. „Wir versuchen Naurod unser Spiel aufzuzwingen. Gegen einen Aufsteiger steht man immer unter Zugzwang“, sagt Ludwig.

SSC Vellmar

„Mit Rodheim kommt ein noch härterer Gegner als am letzten Spieltag auf uns zu. Ich bin froh, dass wir auf unsere Heimstärke setzen können“, sagt SSC-Mittelblocker Karim Goldmann, der nach einer privaten Auszeit zurück ist. Bis auf Joost Stitz (Schulterprobleme) sind alle Spieler fit. „Am letzten Spieltag hat uns Langen gezeigt, was man erreichen kann, wenn man um jeden Ball kämpft. Genau das haben wir nun am Samstag vor“, sagt Goldmann. In der Tat steht das Abwehrtraining ganz oben in der Liste von Coach Roland Löber. „Unser Ziel für diese Woche heißt viel Bodenkontakt. Die Jungs müssen an ihren Schwachstellen arbeiten, um gegen Rodheim eine Chance zu haben“, sagt Löber.

Von Sarah Ackermann

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