Handball-Verbandsliga: 30:17 beim Schlusslicht

Burgenteam sichert Platz drei souverän

Lüneburg. Den dritten Platz ließen sich die Verbandsliga-Handballer der HSG Plesse-Hardenberg von Schlusslicht HV Lüneburg nicht mehr nehmen: Das Burgenteam kam in der Salzstadt zu einem überzeugenden 30:17 (14:9)-Sieg.

Auch ohne sechs Stammspieler - die privat verhinderten Marcus Ahlborn, Jens Glapka, Sebastian Herrig, Patrick und Sebastian Schindler sowie den verletzten Broder Romeike - fuhr die HSG die Saisonernte sicher ein. Das Schlusslicht hatte nur einen wirklich torgefährlichen Akteur aufzubieten - Malte Silvester traf achtmal, davon drei Mal vom Punkt - so dass die flach stehende 6:0-Abwehr sich zu keinem Zeitpunkt vor ernsthafte Probleme gestellt sah. Hinzu kam, dass bei den Lüneburgern nach einer ordentlichen Anfangsphase (2:2 in der siebten Minute) relativ rasch die Luft raus war. Die Gäste diktierten das Geschehen und erhöhten den Vorsprung in regelmäßigen Abständen: 7:3 (14.), 10:5 (19.) und 20:11 (40.) Spätestens ab da, war alles gelaufen.

Der scheidende Trainer Jens Wilfer freute sich über „die beste Platzierung meiner Amtszeit“ und machte seinen Spielern das Kompliment, dass sie in einem Spiel, in dem es um kaum noch etwas ging, die Konzentration hoch gehalten hätten.

HSG: Zwengel - Gloth 6, Regenthal 6, Beyer 4, M. Meyer 4, Brill 3, Jetzke 3, Schmidt 2, Full 1, Grobe 1, Reimann. (eko)

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