Brisantes Kräftemessen am Sonntag in Katlenburg

Derbyfieber! Rhumetal erwartet die HSG Osterode

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Wie in alten Zeiten: Benny Jentsch ist eine wertvolle Stütze im Spiel der HSG Rhumetal.

Katlenburg. In der Handball-Verbandsliga steigt Sonntag ab 17 Uhr auf dem Burgberg das Nachbarschaftsduell zwischen der heimischen HSG und der HSG Osterode.

Völlig offen scheint das brisante Kräftemessen der aktuell auch tabellarischen Nachbarn. Für die Rhumetaler sprechen der Heimvorteil und natürlich der brennende Ehrgeiz, sich sowohl für die 19:22-Niederlage aus dem Hinspiel zu revanchieren und zudem Wiedergutmachung für die schwache Vorstellung vom vergangenen Wochenende in Braunschweig zu betreiben. Dagegen reisen die Gäste mit der Empfehlung von fünf Siegen in Folge an.

„Dabei haben wir gezeigt, dass wir mit Kleber umzugehen wissen und auch auswärts siegen können“, lobt Osterodes Trainer Jens Wilfer seine Truppe, die er dennoch in der Außenseiterrolle sieht. „Wir kennen Rhumetals Heimstärke und sind uns der Schwere der Aufgabe bewusst.“

Im Rhumetal ist der Ärger nach der zuletzt schwachen Leistung noch nicht verraucht. „Wir haben uns damit nicht gerade die beste Grundlage für das Derby geschaffen“, sagt Trainer Sascha Heiligenstadt.

Aufgrund der großen Zahl von angeschlagenen Akteuren müssen die Gastgeber als Mannschaft noch enger zusammenrücken, um den Saisonendspurt halbwegs erfolgreich zu gestalten. Die Favoritenrolle gegen einen Aufsteiger zähle am Sonntag nicht. „Der einzige Vorteil ist das Heimrecht. Entscheidend wird sein, welche Mannschaft sich am intensivsten im Tunnel befindet“, sagt Heiligenstadt.

Fraglich ist der Einsatz von Jannis Deppe, Colin Hogreve und Bjarne Kreitz. (zys)

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