Tischtennis-Bezirksoberliga der Männer: Der TSV Langenholtensen stellt als Dritter das beste heimische Sextett

Ralf Bode und André Kaufmann fehlen ihren Teams

Northeim. Mit dem Ergebnis der Herbsthalbserie in der Tischtennis-Bezirksoberliga der Männer kann das heimische Trio - TSV Langenholtensen, FC Weser und Aufsteiger TSV Hammenstedt - bestenfalls bedingt zufrieden sein: Am ehesten gelingt dies in Langenholtensen, wo der TSV auf dem dritten Platz (11:5) landete.

Deutlicher weniger glücklich dürfte man schon beim FC Weser sein (7./3:13) - und ganz sicher gar nicht zufrieden ist man in Hammenstedt, da der Aufsteiger nach der Herbstrunde mit 1:15 Punkten auf einem Abstiegsplatz rangiert.

Dass die beiden Sextette von der Weser und aus Hammenstedt abstiegsgefährdet in die Rückrunde gehen, hat im Wesentlichen bei beiden den gleichen Grund: Dem FC Weser stand der an zwei eingeplante Ralf Bode erst ab Mitte November zur Verfügung. Er konnte so nur noch gegen Einbeck (5:9) und Langenholtensen (6:9) mitwirken. Der nach oben aufgerückte Klaus Elberskirchen (2:8 Siege) fehlte dann in der Mitte. Die beiden aus dem unteren Paarkreuz wechselweise dorthin nachrückenden Michael John (5:10) und Peter Nolte (1:7) zählten dann auch nicht gerade zu den Siegspiel-Lieferanten.

Noch schlimmer traf es den TSV Hammenstedt: Sein Spitzenspieler André Kaufmann, der auch in der Bezirksoberliga sicher seine Punkte gemacht hätte, bestritt nur ein einziges Spiel (beim 2:9 in Langenholtensen). Für ihn rückte der an drei aufgestellte Jörg Schlappig ins obere Paarkreuz nach, und der an fünf eingeplante Markus Fischer fand sich nun im mittleren Paarkreuz wieder. Beide zusammen brachten es im Herbst auf 2:23 Siege.

Es überrascht also nicht, dass die Hammenstedter in den Paarkreuzbilanzen durchgehend schlecht abschnitten: die Plätze neun oben (7:24 Siege) und in der Mitte (8:19) sowie Platz acht bei den Doppeln (8:20), die sie - wie auch der FC Weser - in 15 (!) unterschiedlichen Zusammensetzungen bestritten, und schließlich Rang sieben im unteren Paarkreuz (8:14) belegen dies. Etwas besser ist da schon die Bilanz des FC Weser ausgefallen (siehe weitere Artikel).

Dass der TSV Langenholtensen die Herbstserie auf Rang drei beendete, hat er seinem unteren Paarkreuz (Platz zwei) und den Doppeln (mit der besten Herbstbilanz!) zu verdanken. (eko) WEITERE ARTIKEL

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