Tischtennis: Weser und Westerhof sind gefordert

Relegation: Jetzt geht’s um die Wurst

Northeim. Mit den Relegationsrunden für die Spielzeit 2015/16 beendet die Tischtennisregion Südniedersachsen auch auf Bezirksebene die Saison. Von den heimischen Teams sind zwei Sextette beteiligt, die beide an diesem Samstag, 9. Mai, zu ihren letzten Pflichtspielen vor der Sommerpause antreten.

Bezirksoberliga/Bezirksliga

Der FC Weser empfängt ab 19 Uhr in Lippoldsberg den SC Weende. Die Göttinger Nordstädter verloren am letzten Spieltag in einem Meisterschaftsfinale 3:9 in Nesselröden. Nach dieser einzigen Auswärtsniederlage der gesamten Saison lagen sie am Ende mit 31:5 Punkten drei Zähler hinter dem Bezirksliga-Meister TSV Nesselröden, aber acht Punkte vor dem Tabellendritten TSV Werra Laubach. In Peter Zienert-Wrede (15:3 Rückrundensiege) und Philipp Thurow (11:5) verfügen die Weender über das zweitstärkste obere Paarkreuz der Bezirksliga. Ähnlich stark sind die Mitte (19:10) und das untere Paarkreuz (15:9). Von Vorteil für den FC Weser könnte sein, dass der Bezirksligist seit dem 9:1 über den MTV Westerhof am 13. März nur noch einmal antrat: beim 3:9 in Nesselröden am 18. April.

Bezirksliga/Bezirksklasse

Hier starten drei Teams: der MTV Westerhof, der sich am letzten Bezirksliga-Spieltag mit seinem fulminanten 9:5-Heimsieg über den Tabellendritten TSV Werra Laubach auf den Relegationsplatz gerettet hatte, sowie die beiden Bezirksklassen-Vizemeister TTC Herzberg und TSV Nesselröden II. Die Relegationsspiele am 9. Mai beginnen deswegen schon um 10 Uhr im „Treffpunkt Westerhof“ (Am Berggarten 1).

Im ersten Spiel des Tages trifft der MTV auf die Herzberger. Der Verlierer dieser Partie bleibt am Tisch und spielt gegen den TSV Nesselröden II. Das letzte Spiel bestreiten die Eichsfelder und der Sieger der Eröffnungspartie.

Zwei Sextette beherrschten die Bezirksklasse Northeim-Einbeck: Der Meister TTC Hattorf II (36:0) und sein Vize TTC Herzberg (30:6). Den Tabellendritten SV Ahlbershausen trennen schon neun Zähler vom Relegationsplatz. Die Herzberger haben drei ordentliche Paarkreuze zu bieten: Das obere - Michael Hartmann und Christian Thiele - brachte es auf 28:8 Rückrundensiege; die Mitte - Philipp Böttcher und Gabriel Becker - spielte geringfügig schwächer (23:8); und unten fuhren Christopher Jablonski und Gerold Pejril 18:7 Siege ein.

Lösbarer scheint da die Aufgabe gegen den TSV Nesselröden II, der in der Bezirksklasse Göttingen mit 28:8 Zählern fünf Punkte hinter dem Meister TTV Geismar II einlief. Alle drei Paarkreuze der Eichsfelder schlossen in der Rückrunde positiv ab, ohne wirklich überzeugen zu können (24:10, 18:15 und 13:11). Stärkster TSV-Akteur ist deren Nummer eins: Manuel Bieschke brachte es auf 15:2 Rückrundensiege. (zdz)

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