Rhumetal mit klarem Sieg zum Abschluss

Katlenburg. Sicherlich: Die Chance, am letzten Spieltag der Handball-Verbandsliga doch noch abzusteigen, war für die HSG Rhumetal gegeben. Doch angesichts von zwei Punkten und 42 Toren Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang war die Gefahr sowieso nur theoretischer Natur. Das Team von Trainer Sascha Heiligenstadt gab am Sonntagabend eine eindeutige Antwort auf die Abstiegsfrage und fertigte den SV Alfeld mit 31:21 (13:7) ab.

In Alfeld gab es in der Vorrunde eine 30:31-Schlappe. Dass am Sonntag die Revanche gelingen würde, war nie strittig. Bis zur 7. Minute zogen die Gastgeber auf 4:1 davon, schraubten den Vorsprung zur Pause auf sechs Treffer.

Auch nach dem Seitenwechsel machten die Gastgeber weiter Dampf. Über 18:9 (36.) wurde der Vorsprung wenig später erstmals auf zehn Tore ausgebaut (20:10/ 38.). Die letzten zwanzig Minuten waren dann nur noch Schaulaufen für die Rhumetaler, die mit Benjamin Jentsch und Domenik Zimmermann (beide 7 Tore) ihre treffsichersten Spieler hatten. Die Alfelder dagegen konnten froh sein, dass ihr neunfacher Torschütze Marcel Wolff die Niederlage noch einigermaßen in Grenzen hielt.

HSG: Voß, Schmidt – Zimmermann 7, Jentsch 7/2, Leunig 4, B. Kreitz 4, Schlüter 3, F. Kreutz 3, Scheidemann 1, Strohschneider 1, Bierwirth 1, Hagemann, Sochert, Schmidt. (raw)

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