Tischtennis: TSV gewinnt mit 8:2 beim Schlusslicht – Lindau unterliegt in Brunsen

Sudheim siegt ohne Mühe

Northeim. Nur vier Mal gingen am vergangenen Wochenende im Tischtennisbezirk heimische Mannschaften an die Tische (siehe auch weiterer Artikel). Mit gemischtem Erfolg: Der TSV Sudheim (Bezirksoberliga Frauen) und der SV Ahlbershausen (Bezirksklasse Männer) siegten, der FC Lindau (Bezirksliga Frauen) und der TSV Langenholtensen II (Bezirksklasse Männer) unterlagen.

Bezirksoberliga Frauen

TSV Walkenried - TSV Sudheim 2:8. Beim Schlusslicht gab es - im vierten Auswärtsspiel in Folge - die Rückrundenpunkte vier und fünf für den TSV Sudheim. Julia Pinnecke/Sandra Langer in einem Fünf-Satz-Krimi (11:7, 9:11, 13:11, 13:15 und 19:17!) sowie Chantal Pannhausen/Mareike Peter (3:0) legten in den Doppeln mit 2:0 vor. Nach Pannhausens 1:3 gegen TSV-Spitzenspielerin Heike Mielke schraubten Pinnecke (3:0) und Peter (3:1) den Zwischenstand auf 4:1.

Danach musste Langer zwar den fünften Satz an Ersatzspielerin Liane Neumann (vertrat die fehlende Nummer drei, Andrea Mielke) abgeben, doch Pinnecke (3:1), Pannhausen (3:0), Langer (musste zum dritten Mal in einen fünften Satz, den sie diesmal 11:2 gewann) und Peter (3:1) sammelten die noch fehlenden Siege ein.

Bezirksliga Frauen

TSV Brunsen - FC Lindau 8:5. Auch wenn sie die Partie beim Tabellenführer verloren, so bestätigten die Lindauerinnen doch ihre gute Rückrundenform. Bis zum 5:5 punkteten die Parteien umschichtig. In den Doppeln siegten Susanne Iben/Stefanie Jünemann mit 3:2 (11:9, 11:8, 9:11, 8:11, 11:4), während sich Susanne Oppermann/Ricarda Wächter dem Spitzendoppel des Tabellenführers 0:3 geschlagen geben mussten. Den ersten Einzeldurchgang hielten Wächter (3:1 über Brunsens Nummer eins Carmen Fischer!) und Iben (3:2 über Karin Wiedermann) offen, den zweiten Oppermann (3:2 über Fischer!) und Jünemann (3:0 über Wiedermann).

Oppermann (jeweils 2:3 gegen Stephanie Bartelt und Nadine Pötzsch) sowie Jünemann (2:3 im abschließenden Einzel gegen Bartelt) hatten mehrfach ein noch besseres Resultat auf dem Schläger. Und so bleibt offen, ob am Ende das Glas für Lindau nun halb voll oder eben doch halb leer war? Mit 24 Minuspunkten jedenfalls ist die Abstiegszone wieder unerfreulich nahe gerückt. (zdz)

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