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Auf Besses Top-Spieler kommt es gegen Dreieichenhain an

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Zum Punkten verdammt: Besses Nummer zwei Krzystof Kaczmarek.
Zum Punkten verdammt: Besses Nummer zwei Krzystof Kaczmarek. © Richard Kasiewicz

Die Tischtennis-Oberliga biegt auf die Zielgerade ein – und der TSV Besse steht gegen den TV Dreieichenhain in der Bilsteinhalle (Sa. 18 Uhr) unter Druck. Der heimische Vertreter muss sein Augenmerk aber auch auf das Fernduell mit dem TuS Kriftel richten. Denn der Tabellenvorletzte bläst nach dem Sieg gegen die Edermünder zur Aufholjagd.

Edermünde – Zuletzt mit einem 7:3-Coup in Dreieichenhain und ist damit nach Minuspunkten gleichauf. „Ich hätte nicht gedacht, dass es für uns doch noch einmal so eng wird“, bekennt Besses Abteilungsleiter Andreas Otto. Und ist „vorsichtig optimistisch“, dass seinem Team gegen den Gast aus dem Landkreis Offenbach der Befreiungsschlag gelingt. Allerdings wird Jacek Wandachowicz, der mit acht Einzelsiegen in der Rückrunde für Stabilität im unteren Paarkreuz gesorgt hat, diesmal fehlen.

Dennoch könnte wie beim 5:5 im Hinspiel ein Teilerfolg möglich sein. Wie? „Wir müssen versuchen, erneut einen optimalen Start zu erwischen“, setzt Sebastian Pfaff auf die Doppelstärke des Aufsteigers. Wobei der TSV-Kapitän an der Seite von Michal Pavolka mit einer 12:2-Bilanz weiterhin die Liga-Bestenliste anführt und auch mit 8:4-Siegen der erfolgreichste Besser in der Rückrunde ist.

Im Hinspiel 0:4 gegen Dörner und Werner

Trotzdem: Für ihn und Tyler Köllner, der bisher drei Einzelsiege beisteuern konnte und für den es gilt, in engen Duellen die Nerven zu behalten, hängen die Trauben im unteren Paarkreuz besonders hoch. Denn dort warten die eifrigsten Punktesammler der Gäste, die am vergangenen Wochenende schmerzlich vermisst wurden: Wolfgang Dörner und Marvin Werner. Und an denen sich Pfaff und Köllner im ersten Vergleich mit 0:4-Bilanz die Zähne ausbissen.

„Da werden wohl unsere Spitzenspieler in die Bresche springen müssen, was ihnen im ersten Vergleich mit drei Siegen gut gelang“, kalkuliert Sebastian Pfaff. Im Top-Paarkreuz gefragt sind Michal Pavolka, der nach Trainingspause und vier Einzelniederlagen in Serie um seine Form ringt, sowie Krzystof Kaczmarek. Ihnen stehen Dreieichenhains Ass Matthias Bomsdorf (20:10-Siege) und Abwehrspezialist Andreas Gehm (11:19) gegenüber. (Reinhold Döring)

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