Hessenliga

Felsbergs Kapitän Heimel trotz 2:9-Derbyniederlage zufrieden

Sprang erfolgreich ein: Stas Blumhardt, der im Einzel und Doppel punktete.
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Sprang erfolgreich ein: Stas Blumhardt, der im Einzel und Doppel punktete.

Tischtennis-Hessenligist TSV Eintracht Felsberg kassierte eine erwartete 2:9-Heimniederlage gegen den Meisterschaftsanwärter SVH Kassel II. Dabei hatten die Edertaler nur fünf Akteure zur Verfügung, so dass ein Doppel und ein Einzel kampflos an die Harleshäuser ging.

Felsberg - „Da Alexander Abdo und Meik Hellwig kurzfristig nicht zur Verfügung standen, konnte ich nur noch Stas Blumhardt mobilisieren“, erklärte Kapitän Dirk Heimel. Blumhardt war es auch, der mit Andy Zimmermann das hart umkämpfte Auftaktdoppel mit 3:2 (11:7 im fünften Satz) gegen Hilgenberg/Scherb gewann. Dann aber zogen die Harleshäuser auf 1:8 davon, obwohl die Hausherren nach dem Doppelverlust von Heimel/Biedebach (0:3 gegen Bierwirth/Gleitsmann) in den Einzel-Duellen fast auf Augenhöhe agierten. So unterlag Heimel am Spitzenbrett gegen Florian Bierwirth und Michael Biedebach in der Mitte gegen Christian Gleitsmann jeweils in vier Sätzen. Erst im fünften Durchgang gab sich Zimmermann gegen den in die Mitte aufgerückten Klaus Scherb geschlagen.

Am engsten war die Partie von TSV-Ersatzmann Thomas Jung, der mit 2:3 (10:12) gegen Giuliano Rogaia den Kürzeren zog. Erst Stas Blumhardt (zunächst 0:3 gegen Hilgenberg) gelang es, die SVH-Erfolgsserie zu stoppen, als er sich gegen seinem früheren Besser Oberliga-Teamgefährten Florian Bierwirth mit 3:0 durchsetzen konnte. Den Gäste-Schlusspunkt musste Dirk Heimel mit 0:3 Hilgenberg gestatten. Nichtsdestotrotz fand er „die Leistung der Mannschaft unter den gegebenen Umständen in Ordnung“. (Reinhold Döring)

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