Kreispokal Schwalm-Eder:

Franziska Ebert schießt Obermelsungen ins Pokalfinale gegen FSG Gudensberg

Schoss das Tor des Tages: Franziska Ebert (links), die hier Edermündes Torfrau Jana Mrosek nicht überwinden kann, steht mit dem TSV Obermelsungen im Pokalfinale gegen die FSG Gudensberg.
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Schoss das Tor des Tages: Franziska Ebert (links), die hier Edermündes Torfrau Jana Mrosek nicht überwinden kann, steht mit dem TSV Obermelsungen im Pokalfinale gegen die FSG Gudensberg.

Verbandsligist TSV Obermelsungen und Gruppenligist FSG Gudensberg stehen im Finale des Frauenfußball-Kreispokals Schwalm-Eder.

Schwalm-Eder – Beide gewannen ihre Halbfinalspiele knapp, aber verdient. Das Endspiel ist für den 16. September geplant.

FSG Gudensberg – TSV Metze 3:1 (1:1). Im Gruppenliga-Derby hielt Aufsteiger Metze lange Zeit gut mit und stand defensiv kompakt. „Sie haben es uns richtig schwer gemacht“, sagte Gudensberg Coach Adam Kostorz. Seine Mannschaft versäumte es, das 2:0 nachzulegen und für eine Vorentscheidung zu sorgen. Somit blieb es bis zum Schluss spannend. Das 2:1 fiel aus Sicht von Metzes Trainer Michael Neumann aus abseitsverdächtiger Position. „Aber selbst da haben die Mädels nicht aufgegeben und Moral gezeigt“, lobte er. Tore: 1:0 Lisa Fischer (18.), 1:1 Lisbeth Splietorp (38.), 2:1 Sabrina Lichte (80., 90./Elfmeter).

SC Edermünde – TSV Obermelsungen 0:1 (0:0). Einzug ins Finale mitnehmen, Mund abwischen und fertig. So lautet die Devise bei Verbandsligist Obermelsungen nach dem knappen Sieg. Auch wenn das Duell für Coach Karl-Martin Weinzierl nur Testspielcharakter hatte, war er nicht zufrieden mit dem Auftritt seiner Mädels. „Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht.“ Ganz anders die Einschätzung seines Gegenübers Manuel Mrosek, dessen Team kämpferisch dagegenhielt und über weite Strecken Paroli bot – und kurz vor Schluss sogar zwei gute Chancen auf den Ausgleich besaß. Somit machte Franziska Ebert mit ihrem goldenen Tor den Unterschied. (72.). (zst)

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