Gruppenliga: 

Kim Sippel ist nicht mehr Trainer des TSV Wabern

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Rücktritt: Kim Sippel ist nicht mehr Trainer des TSV Wabern

Das ist eine bittere Pille für die Fußballer des TSV Wabern. Kim Sippel hat seinen Posten als Gruppenliga-Trainer zur Verfügung gestellt. Allerdings nicht aus sportlichen Gründen.

„Ich kann den Ansprüchen, die ich an mich und die Position habe, nach der Winterpause zeitlich nicht gerecht werden“, betont der 30-Jährige. Nach abgeschlossenem Master-Studium als Sportmanager studiert Sippel neben seinem Beruf Wirtschaftspädagogik. 

Da bis Mitte März für sechs Wochen etwa Klassenfahrten in Österreich anstehen und er sich dem Fußball-Projekt „Bunte Kicker“ verpflichtet hat, würde er einen Großteil der Vorbereitung und die ersten Punktspiele fehlen. Bereits in der Hinrunde hatte der frühere Regionalliga-Torwart vier Partien verpasst, weil er u.a. für die deutsche Kleinfeld-Nationalmannschaft bei der WM spielte.

Als Torwart könnte er bleiben

Kim Sippel wechselte 2015 aus Baunatal zum TSV, war zunächst zwei Jahre unter Christian Leck spielender Co-Trainer und seit Februar 2018 Chefcoach. Nach der Vize-Meisterschaft 2018 und dem dritten Platz im Vorjahr ist Wabern aktuell mit neun Punkten (bei zwei Nachholspielen in der Hinterhand) hinter der FSG Gudensberg Fünfter. 

„Damit liegen wir etwas unter Soll, weil unser Ziel der Aufstieg ist, aber gerade die Entwicklung der vielen jungen Spieler stimmt mich optimistisch“, betont der scheidende Coach. In der Rückrunde möchte er aber weiter spielen. Und steht dem TSV als Torwart zur Verfügung – falls das sein Nachfolger möchte. 

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