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Gelingt TSV Besse eine Vorentscheidung im Aufstiegsrennen?

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Heiß auf seine Premiere: Besses Valentin Best, hier noch im Trikot des 1. FC Schwalmstadt II.
Heiß auf seine Premiere: Besses Valentin Best, hier noch im Trikot des 1. FC Schwalmstadt II. © Bernd Krommes

Besse – Der Tabellenführer erwartet den direkten Verfolger: In der Fußball-Kreisoberliga Schwalm-Eder steht am Sonntag (15 Uhr) das Spiel der Spiele zwischen dem TSV Besse und der SG Neukirchen/Röllshausen an. Der am Binger Weg noch verlustpunktfreie TSV kann für eine Vorentscheidung im Kampf um den Aufstieg sorgen.

Und gewann bereits das packende Hinspiel mit 2:1. „Wir spielen zu Hause, sind selbstbewusst, wollen unsere Serie ausbauen. Aber wenn wir nur fünf Prozent nachlassen, wird das nicht reichen“, macht Besses Trainer Andreas Wenderoth vor dem Top-Spiel deutlich. Auch ohne Sieg in fünf Testspielen (zwei Niederlagen, drei Remis) zeigte er sich mit der Vorbereitung zufrieden. Fehlen werden zwar Fabian Pfeil (Außenband) und Torjäger Sebastian Opl (Knorpelschaden). Alle anderen Akteure seien hingegen auf den Punkt fit. Nutznießer der beiden Ausfälle könnte Neuzugang Valentin Best (1. FC Schwalmstadt) sein, der bislang überzeugt.

Zukunft von Trainer Schlese noch ungeklärt

Nach der Saison wird Wenderoth in die Sportliche Leitung des TSV wechseln und den Stab an Halil Inan (noch FC Körle) übergeben. Möglichst mit dem Aufstieg in die Gruppenliga: „Dieses Ziel haben wir uns vor Saisonbeginn gesetzt und werden davon nicht abweichen“.

Auch der Rivale sieht sich bestens vorbereitet: „Wir hatten optimale Bedingungen. Es herrscht eine gute Stimmung im gesamten Umfeld“, erklärt SG-Trainer Sergej Schlese. Guter Dinge vor den anstehenden Gesprächen mit den Verantwortlichen über eine weitere Zusammenarbeit. Schlese würde das Team nur allzu gern weiter entwickeln. Auf mehr Spielglück als bei der knappen Heimniederlage vor der Winterpause gegen den TSV hofft er und sagt zur Ausgangslage: „Die Chancen stehen 50:50. Der TSV hat eine super Mannschaft, ist auch klarer Favorit.

Bitter für die SG ist, dass mit Jan Philipp Trümner (Meniskus) ein wichtiger Führungsspieler verletzt fehlt. Der Hessenliga erprobte Routinier war in der Hinrunde ebenso wie Ricardo Seck (bereits sieben Tore) ein Fixpunkt im Spiel von Neukirchen/Röllshausen. Stürmer Edvin Gering kehrt nach langwieriger Bänderverletzung hingegen zurück in den Kader. (Bernd Krommes)

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