Saisonstart am Sonntag

Drei Rückkehrer und Abwehr als Trumpf der SG Aulatal

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Das sind die Neuen des Gruppenliga-Neulings SG Aulatal: Von links Leonard Piranty, Max Schuch, Marc Jäger, Nils Fischer, Christian Dercho, Patrick Jahn und Trainer Ernest Veapi. 

Ganz rund läuft’s noch nicht beim Gruppenliga-Neuling SG Aulatal.  Aus der Ruhe lassen sich die Fußballer aus Oberaula und Kirchheim vor dem Saisonstart jedoch nicht bringen.

Los geht es  gegen die SG Oberzell/Züntersbach (So. 15 Uhr, Kirchheim). 

 „Wir versuchen schnell in der Liga anzukommen“, betont SG-Trainer Ernest Veapi. „Es gibt nicht viele Mannschaften, die so einen Willen und eine Überzeugung haben wie meine Elf.“ Intensiv, aber aufgrund der Aufstiegsrelegation nicht allzu lang, war die Vorbereitung. Die konditionelle Basis sei größtenteils noch gegeben, deshalb legte Veapi früher den Schwerpunkt aufs Fußballerische. 

Insgesamt sechs Vorbereitungsspiele sowie drei Kreispokal-Begegnungen absolvierte die SG. Im Pokal steht Aulatal nach Siegen in Werratal (3:0), Ausbach (3:0) und Schenklengsfeld (8:0) im Halbfinale. Viel probiert wurde in den Tests gegen Kreisoberligist SG Neukirchen/Röllshausen (0:0), die SG Schlitzerland (3:0), Verbandsligist SV Weidenhausen (0:2), SG Altenburg/E. (3:3) der SG WeWaLeCa-Hülsa (3:2) und zuletzt beim FC Homberg (0:2).

Gute Mischung im Kader

„Taktisch war das okay. Im Defensivbereich haben wir gut gearbeitet, in der Offensive müssen wir uns verbessern“, weiß der Coach. Die eingespielte Abwehr, die nur 14 Gegentore in 30 Pflichtspielen zuließ, soll erneut ein Trumpf sein. Max Schuch (Schwalmstadt), Nils Fischer (SG Festspielstadt/SpVgg) und Torhüter Patrick Jahn (Bebra) kehrten zu ihrem Heimatverein zurück. Hinzu kommt mit Marc Jäger (Sorga/Kathus) ein talentierter Mittelfeldspieler.

„Wir haben eine gute Mischung beisammen und Qualität dazugewonnen, wenngleich der Abgang unseres Torjägers Daniel Schwarz und der halbjährige Auslandsaufenthalt von Paul Kozik wehtun“, sagt Veapi vor der Mission Klassenerhalt.

Von Bernd Kommes

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