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FSG Gudensberg möchte letzte Chance des Jahres nutzen

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Von: Sebastian Schmidt

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Glaubt an sein Team: Gudensbergs Trainer Andre Fröhlich, der mit der FSG in Dörnberg gastiert.
Glaubt an sein Team: Gudensbergs Trainer Andre Fröhlich, der mit der FSG in Dörnberg gastiert. © Richard Kasiewicz

Es geht noch einmal um die Wurst: Für die Fußballer der FSG Gudensberg bereits heute mit einem Grillabend, den die Verletzten Pascal Hillebrandt und Jannik Turtl für den Tabellenvorletzten der Verbandsliga geplant haben. Ganz zur Freude von Trainer Andre Fröhlich und verbunden mit der Hoffnung, das Sportjahr am Sonntag (15.15 Uhr) beim FSV Dörnberg erfolgreich abschließen zu können.

Gudensberg – „Ein Sieg und damit zweistellig in der Tabelle mit dann zehn Punkten würde uns für die Winterpause extrem gut tun“, betont Fröhlich, dem das gleiche Personal wie beim 2:4 gegen die SG Barockstadt II zur Verfügung steht. Das war die achte Pflichtspielniederlage in Folge inklusive des Aus im Pokal in Lohre. Klar, dass der Trainer nochmals eine Leistungssteigerung erwartet.

Besonders auf dem Kunstrasenplatz im Bergstadion komme es auf Emotionen, positive Kommunikation sowie ein schnelles Umschaltspiel an. „Wir müssen zielstrebig agieren und werden in den Zweikämpfen gefordert. Denn Dörnberg spielt aggressiv, aber fair“, sagt Fröhlich, dessen Gegenüber mit seinem Team die Kurve bekommen hat. Der FSV verlor nämlich zwischen dem zweiten und sechsten Spieltag fünf Mal in Folge.

Ex-Profi Weise erfolgreich in Dörnberg

„Wir haben unsere Fehler minimiert und sind noch mehr zu einem Team geworden. Wir als Dörnberg können nur als Mannschaft bestehen“, lobt Matthias Weise die positive Entwicklung beim FSV. Zehn Punkte holte der Ex-Profi, der zwischen 1993 und 1995 für Hannover 96 in der 2. Bundesliga spielte, mit dem Team aus der Gemeinde Habichtswald. Weise ist seit 2019 in Dörnberg tätig und führte den FSV in seinem ersten Jahr direkt zurück in die Verbandsliga.

Personell kann der 52-Jährige auf den gleichen Kader wie beim 3:1 in Johannesberg bauen. Mit weiteren Einsatzchancen für die Jungsspunde Toni Dombai, Florian Bergmann und Adrian Rexhepi. Und der klaren Ansage, dass es im letzten Spiel des Jahres auch für Dörnberg um die Wurst geht. „Wir wollen mit einem Sieg noch einen draufsetzen und dürften dann zufrieden in die Pause gehen“, erklärt Matthias Weise und möchte den siebten Platz unbedingt festigen. Auch mit Blick auf 2022, denn weiter geht’s am 6. März mit dem Rückspiel in Gudensberg. (Sebastian Schmidt)

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