Landesliga

Ersatzgeschwächte MSG Körle/Guxhagen im Derby Außenseiter

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Das Tor im Blick: Körle/Guxhagens Thore Schröder sinnt im Derby gegen Dittershausen auf Revanche. 

Derbyzeit in der Handball-Landesliga: Die MSG Körle/Guxhagen sinnt auf Revanche für die 21:28-Niederlage im Hinspiel gegen die TSG Dittershausen.

Landesliga Herren

MSG Körle/Guxhagen - TSG Dittershausen

(Sa. 18 Uhr). Wie schon in der Vorwoche steht der MSG die Verstärkung aus der A-Jugend-Bundesliga nicht zur Verfügung . Christian Schade und Thore Schröder sind weiterhin fraglich. Zusätzlich fehlen auch noch Simon Linz und Christoph Reinbold aus beruflichen Gründen. Aus der zweiten Mannschaft rückt dafür Sebastian Knaust in den Kader.

„Wir müssen einfach das Bestmögliche rausholen, letzte Woche haben wir auch eine gute Abwehr gestellt“, sagt MSG-Coach Udo Horn. Das Hauptaugenmerk gegen die TSG liegt dabei auf dem Rückraum mit Spielmacher Moritz Gerlach und seinem gefährlichen Eins-gegen-Eins. Dazu gibt es ein Wiedersehen mit dem Ex-Körler Christian Siebert. Der ist zudem auch Abwehrchef der TSG, die immer wieder zwischen einer 5:1- und einer 6:0-Deckung wechselt. „Wir sind auf jeden Fall der Außenseiter“, stellt Horn klar. Bei einem Sieg könnte die MSG um Spielmacher Niklas Griesel auf den dritten Platz klettern.

Landesliga Damen

TSV Wollrode - TSG Dittershausen

(So. 18 Uhr). Für das Derby hofft Trainerin Margreth Schmidt wieder auf ihre Rückraumspielerinnen Janina Friedrich und Laura Schmieling zurückgreifen zu können. Vor allem den Rückraum mit Kathrin Kördel (91 Tore) und Kathrin Hoppe (84) gilt es frühzeitig zu stören. Außerdem warnt Schmidt vor den präzisen Gegenstoßpässen von Torfrau Janina Landau: „Wir brauchen klare Abschlüsse und ein gutes Rückzugsverhalten.“

SV Germania Fritzlar II - FT Fulda (So. 16 Uhr). Klar verteilt sind die Rollen, wenn die Germania als Spitzenreiter Schlusslicht Fulda empfängt. Der zweitbeste Angriff trifft damit auf die schwächste Defensive der Liga (460 Gegentore). Schon beim 40:21-Hinspiel-Erfolg sorgten die Domstädterinnen frühzeitig für klare Verhältnisse. Dennoch warnt SVG-Trainer Gunnar Kliesch davor, die Osthessinnen zu unterschätzen: „Unser Anspruch muss ganz klar sein, dieses Spiel zu gewinnen. Trotzdem brauchen wir volle Konzentration.“ Bei den Gästen gilt es insbesondere auf Rückraumspielerin Hannah Bruhn zu achten, die mit einem Schnitt von acht Toren pro Spiel der Dreh- und Angelpunkt der Fuldaer Offensivbemühungen ist. (mm)

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