Landesliga

Horn-Team bangt gegen Hersfeld um Tom Küllmer

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Rückt in den Mittelblock der MSG: Simon Linz (Mitte), hier in die in die Zange genommen von den Rotenburgern Simon Golkowski (l.) und Christian Eimer. 

Schwere Aufgabe für die Landesliga-Handballer der MSG Körle/Guxhagen: Mit dem TV Hersfeld kommt der drittbeste Angriff der Liga nach Guxhagen.

Landesliga Männer:

MSG Körle/Guxhagen - TV Hersfeld

(Sa. 18 Uhr). Die Offensive der Festspielstädter ist kaum zu stoppen. Die linke Angriffsseite um den Halben Andreas Krause (125 Tore) und Außen Jannis Deppe (73) sticht heraus. Doch auch Regisseur Lasse Reinhardt (95) und die rechte Seite mit dem Ex-Melsunger Mark Petersen und Linkshänder Philipp Koch ist nicht zu unterschätzen.

„Hersfeld ist die spielstärkste Mannschaft der Liga“, warnt MSG-Coach Udo Horn. Mit den A-Jugendlichen Max Bieber und Björn Wenderoth fehlen zwei Leistungsträger (Einsatz in der Bundesliga-A-Jugend). Da auch der Einsatz von Tom Küllmer (angeschlagen) fraglich ist, muss Körle in der Abwehr einige Umstellungen vornehmen. Christian Schade und Simon Linz rücken in den Mittelblock.

Im Angriff wird gegen Hersfelds 5:1-Abwehr Nachwuchsspieler Louis Badenheuer eine wichtige Rolle spielen. Zuletzt wusste der Kreisläufer mit drei Treffern zu gefallen. Denn MSG-Trainer Horn will die Gästedeckung mit Einläufern und Übergängen ausspielen.

Landesliga Frauen:

TSV Heiligenrode - FSG Körle/Guxhagen

(Sa. 16 Uhr). Beim TSV erwartet die Guxhagenerinnen eine stabile 6:0-Abwehr . „Für uns wird es ganz entscheidend sein, Heiligenrode in Bewegung zu bekommen“, erklärt FSG-Trainer Oliver Fritzschner das mögliche Erfolgsrezept für den eigenen Positionsangriff im Kellerduell des Vorletzten gegen den Letzten. In der Defensive gilt es auf Routinier Minu Hahn (66) zu achten, die auf Linksaußen für Torgefahr sorgt. Sophie Bachmann (Nasenbeinbruch) fehlt.

TuSpo Waldau - TSV Wollrode (So. 17.30 Uhr). Die Blau-Weißen sind Favorit im Duell mit den abstiegsbedrohten Waldauern. Dies will TSV-Trainerin Margret Schmidt nutzen, um mit ihrem Team neue Angriffsvarianten und Abwehrformationen auszuprobieren. Mit Christina Stiefel (80 Tore) und Vivian Pantowski (38) hat Waldau einen starken Rückraum. Von ihrer Mannschaft fordert Schmidt vor allem klare Abläufe: „Wir dürfen im Angriff nicht in Hektik verfallen.“  (mm)

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