Landesliga:

MSG Körle/Guxhagen mit breiter Brust zum HSV

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Laura Schmieling

Schwalm-Eder – Nach der unnötigen Niederlage zum Saisonauftakt wollen die Landesliga-Handballerinnen des TSV Wollrode gegen Aufsteiger FT Fulda die ersten Punkte einsacken.

Landesliga Herren:

Hünfelder SV - MSG Körle/Guxhagen

(Sa. 18.30 Uhr). „Mit der Euphorie nach dem Heimsieg gegen Eschwege wollen wir mit breiter Brust in Hünfeld antreten, auch wenn wir einen harten Kampf erwarten“, sagt MSG-Coach Udo Horn. Zwar fehlen mit dem langzeitverletzten Janik Lanatowitz (Fußoperation), Jona Rietze, Luis Badenheuer (beide Schulveranstaltung) und Simon Linz (beruflich verhindert) vier Spieler, dennoch sieht sich Horn „gut aufgestellt“.

Gegen die Hausherren wird es darauf ankommen, kompakt gegen den wurfgewaltigen Rückraum zu stehen. Neuzugang Jannik Bachus hat schon bei Hünfelds Auftakt-Niederlage gegen Twistetal mit elf Treffern seine Klasse unter Beweis gestellt. Dazu kommen mit Leon Wald und Theo Sauerbier zwei treffsichere Linkshänder.

Landesliga Damen:

FT Fulda - TSV Wollrode   (Sa. 17.30 Uhr). Vor allem die Abwehr war TSV-Trainerin Margret Schmidt in der vorangegangenen Partie (33:34 gegen Hersfeld) ein Dorn im Auge. Entsprechend erwartete sie vor allem in der Defensive eine Steigerung von ihrem Team: „Wir müssen schneller verschieben.“ Immerhin kristallisierte sich mit der 5:1-Deckung und Laura Schmieling auf der vorgezogenen Position auch eine funktionierende Variante heraus. Der Aufsteiger ist für die TSV-Trainerin ein unbeschriebenes Blatt. In der Aufstiegssaison war es vor allem Rückraumspielerin Hannah Bruhn die mit 81 Saisontoren für Gefahr sorgte.

HSG Lohfelden/Vollmarshausen - SV Germania Fritzlar II (So. 14.30 Uhr). Die Ausgangslage ist für SVG-Trainer Gunnar Kliesch klar: „Wir sind der Favorit, immerhin spielt der Oberliga-Absteiger gegen Landesliga-Aufsteiger.“ In der Tat. Solange sein Team ihr Tempospiel auf die Platte bekommt, wäre alles andere als ein Fritzlarer Sieg eine große Überraschung. Eine Leistungssteigerung erhofft sich Kliesch vor allem im Abschluss, denn vor des gegnerischen Tores haben Anamaria Puda und Co. zuletzt zu viel liegen gelassen. Für das Spiel kann der Coach bis auf Linksaußen Merle Bücker (Privat verhindert) aus den Vollen schöpfen. (mm)

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