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Martin Herbold peilt zweiten Sieg in Ziegenhain an

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Winkt der Klassensieg im Cup: Holger Möller (TSV Urfftal).
Winkt der Klassensieg im Cup: Holger Möller (TSV Urfftal). © Lothar Schattner

Martin Herbold (TuSpo Borken) zählt zu den großen Favoriten beim 50. Silvesterlauf des TuSpo Ziegenhain am Samstag mit Start und Ziel an der ehemaligen Klinik für Geriatrie (ab 13.30 Uhr). Die noch offenen Entscheidungen in den Serien-Wertungen des acht Renntage umfassenden Schwalm-Eder-Laufcups sorgen für zusätzliche Spannung auf dem Rundkurs im Schützenwald.

Ziegenhain – Nach seinem Sieg in 2015 strebt der Berufsschullehrer aus Homberg den zweiten Erfolg im heimischen Silvester-Klassiker an. Im Laufcup hat der 35-Jährige in dieser Saison vier der bisher sieben Rennen - darunter die letzten drei in Felsberg, Niederurff und Melsungen - gewonnen, und führt mit 249 Zähler sowie mit einem Punkt Vorsprung vor Matthias Berg (SC Steinatal/248) die Gesamt-Wertung an.

Starke Konkurrenz kommt vom SC Neukirchen. Mit Marc Unger ist der Sieger von 2008 bis 2011 keinesfalls abzuschreiben. Peter Roth sowie David Schultheis sind weitere heiße Eisen im Feuer der Triathlon-Hochburg im Knüll. Zudem will sich Matthias Berg kurzfristig für eine Teilnahme entscheiden. Adventslauf-Sieger Laurens Albers und Trainer Lorenz Funck (MT) zieht es dagegen zum Silvesterlauf nach Kaufungen.

In verschiedenen Klassen wird es ebenfalls noch einmal spannend. Michael Koeniger (Ren(n)tiere Homberg) bietet sich in der M 40 die Chance, seinen bisher führenden Klubkameraden Daniel Henkel auf den letzten Drücker noch abzufangen. In der M 50 entscheidet die Tagesform zwischen den bisher punktgleich an der Spitze liegenden Holger Möller (TSV Urfftal) und Pavlos Lampropoulos (TV Petersberg). Nach bisher sechs Klassen-Siegen hat Ralph Hassenpflug (TSV Remsfeld) den Pokal bereits in der Tasche.

Da die in Führung liegende Maybritt Böttcher (MT Melsungen ) mit ihren Eltern einen Urlaub unter südlicher Sonne verbringt, hat Nicole Ramus (TSV Geismar) in Ziegenhain die Gelegenheit als 26. Seriensiegerin im Schwalm-Eder-Laufcup der Frauen in die Historie einzugehen. (Von Lothar Schattner)

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