Mateusz Kaszuba einziger Lichtblick

Besse. Das Besser Zwischenhoch war nur von kurzer Dauer. Nach der 2:9-Packung beim bisherigen Tabellennachbarn rutschte der TSV auf den vorletzten Tabellenplatz ab.

Schon der Doppel-Auftakt mit Niederlagen von Baron/Beck (1:3 gegen Wilhelm/Jatta) und von Wasik/Pfaff (0:3 gegen Lilienthal/Weitz) ließ erahnen, dass der Kräfteverschleiß wohl zu groß war. Lediglich Kaszuba/Bierwirth konnten sich mit einem 3:1-Sieg gegen Renkewitz/Le durchsetzen.

Die vagen Hoffnung auf eine Wende im Top-Paarkreuz erfüllten sich nicht. Das Gegenteil trat ein. „Dass wir vorn eine 0:4-Bilanz hinlegen, kam völlig unerwartet, da Renkewitz bisher erst ein Einzel in der Rückrunde gewonnen hatte“, konnte sich TSV-Kapitän Pfaff die enttäuschenden Auftritte von Michal Baron (1:3 gegen Frank Renkewitz, 0:3 gegen Jens Lilienthal) und von Petr Wasik (2:3 gegen Lilienthal, 0:3 gegen Renkewitz) nicht erklären.

Zudem war Florian Bierwirth bei seiner Drei-Satz-Niederlage gegen den routinierten Christopher Wilhelm ebenso chancenlos wie ein völlig ausgelaugter Peter Beck beim 1:3 gegen Dennis Huyen. Sebastian Pfaff musste beim 1:3 gegen Min Nhat Le seine zweite Rückrunden-Niederlage einstecken.

Einziger Besser Lichtblick: die Leistung von Mateusz Kaszuba mit einem 3:1 (12:10, 12:10, 13:15 11:6)-Sieg gegen David Jatta im zweiten Paarkreuz. Mit nun schon fünf Punkten Rückstand auf den Viertletzten Biebrich sind die Chancen der Edermünder auf den Klassenverbleib nur noch minimal.

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