Neunter Sieg nach der Winterpause

Schaub-Gala beim 6:2 des SC Neukirchen gegen Efze 04

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Mann des Tages: Julian Schaub (links) jubelt hier mit Roy Fischer und Kapitän Florian Klagholz. Der Antreiber traf bei Neukichens 6:2 gegen Efze 04 doppelt und legte alle weiteren Tore auf.   

Neukirchen. Der SC Neukirchen hat beim 6:2 (4:2) gegen die FSG Efze 04 den neunten Sieg nach der Winterpause gefeiert und pirscht sich in der Fußball-Kreisoberliga an Spitzenreiter FSG Gudensberg heran.

Es war der vierte Erfolg in Serie bei 21:5-Toren. Mitverantwortlich für den hohen Heimsieg waren die Lauffreudigkeit und das starke Zweikampfverhalten über 90 Minuten. Die ersatzgeschwächten Gäste hatten der Spielfreude der Heimelf nur wenig entgegenzusetzen, machten es den Gastgebern einfach.

Vom Anspiel weg übernahm der SCN die Initiative, berannte das von Matthias Schlombs gehütete Tor. Schon in der siebten Minute gelang Florian Klagholz die Führung. Fünf Minuten später der 1:1-Ausgleich, weil Alexander Depperschmidt SCN-Rückhalt Pascal Gutweiler mit seinem Schuss aus 25 Metern in den Winkel keine Abwehrchance ließ. Das schockte Neukirchen nicht. Im Gegenteil: Roy Fischer (18.), Julian Schaub (30.), und Süleyman Gökhan (42., FE) machten mit ihren Treffern zum 4:1 zur Pause schon alles klar.

Mann des Tages lobt die Sechser

Nach dem Wechsel zeigte der Gast etwas mehr Engagement. Ab und an entwickelten sich Konterchancen für die FSG, die aber aufmerksam von der Heimelf abgefangen wurden. Überragend im Angriff agierte Antreiber Schaub. Mit seinem zweiten Tor zum 5:1 hatte er noch lange nicht genug (56.). Das 6:1 von Alexander Hauck bereitete er mustergültig vor – es war Schaubs vierter Assist allein an diesem Tag (70.). „Ich habe viele Freiheiten nach vorne. Kessler und Gökhan halten mir den Rücken frei, haben großen Anteil an unserem Erfolg“, gab der Mann des Tages das Lob an die Sechser Süleyman Gökhan und Emiliano Kessler weiter.

Kevin Reinsdorfs Tor zum 6:2 war aus SCN-Sicht nicht mehr als ein Schönheitsfehler (75.). „Mit letztem Aufgebot war heute nicht mehr drin. Positiv war, dass wir uns nie aufgegeben haben“, sagte FSG-Trainer Marek Ciemenga.

Von Bernd Krommes

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