Der Meister aus Korbach stellt sich vor

Setzt Körle noch einen drauf?

Körle. Eine Halbserie in sieben Wochen und vier Tagen - geht nicht? Geht doch! Der FC Körle hat’s vorgemacht: Zwölf Begegnung der Fußball-Gruppenliga seit dem 22. März, dazu drei Spiele im Kreispokal mit dem 2:0-Finalsieg gegen die SG Immichenhain/Ottrau am Himmelfahrtstag. Macht zusammen 15, genau die Anzahl an Pflichtaufgaben, die in einer Hin- oder Rückrunde dieser Liga-Saison zu erledigen sind.

Als Zugabe gibt es noch die restlichen drei Aufgaben um Punkte innerhalb der nächsten zwei Wochen. Und als Erster stellt sich in Körle am Samstag (15.30 Uhr) kein Geringerer vor als der bereits feststehende Meister und Verbandsliga-Aufsteiger TSV/FC Korbach.

Der nach diesem Programm freilich als Favorit nach Körle reist. So stellt sich zwangsläufig die Frage: Was geht noch im Duell mit der SG Bad Wildungen/Friedrichstein und dem TSV Altenlotheim um den Relegationsplatz zum Aufstieg in die Verbandsliga. „Ich weiß es nicht, und jetzt wollen wir erst einmal feiern“, erklärte FCK-Spielertrainer Jörg Müller kurz nach dem Erfolg im Kreispokal.

Gegen Korbach muss wohl die Elf vom Vatertag wieder ran, denn Marcel Riemann und Torhüter Mario Umbach fallen weiter aus. Vermutlich steht Philipp Winker wieder in der Startelf.

Im Vergleich mit einem Gegner, der bei seiner 1:2-Pleite in Bad Arolsen eine verstärkte Reserve-Elf aufbot und den Residenzstädtern damit zum Klassenerhalt verhalf. Beim 9:0-Sieg im Wochenspiel gegen Tuspo Rengershausen lief wieder die erste Garnitur auf. So bleibt abzuwarten, was die Wundertüte Korbach in Körle zu bieten hat. (zkv)

Von Bernd Knauff

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