Gruppenliga

Trainer Inan will beim FC Körle die Spielfreude wieder wecken

Körles Trainer Halil Inan (vorne links) und seine Neuzugänge: (hinten v.l.) Demetrio D’Agostino, Marco Zaguridis, Pascal Degenhardt, Tom Meyfarth, Maximilian Kraushaar, Robin Wagner, Nicolas Schirok, Adrian Schindzielorz, Moritz Geiger, (vorn) Daniel Schwendich, Philipp Kuhnhenne, Lukas Greiner und Süleimann Uysal.
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Körles Trainer Halil Inan (vorne links) und seine Neuzugänge: (hinten v.l.) Demetrio D’Agostino, Marco Zaguridis, Pascal Degenhardt, Tom Meyfarth, Maximilian Kraushaar, Robin Wagner, Nicolas Schirok, Adrian Schindzielorz, Moritz Geiger, (vorn) Daniel Schwendich, Philipp Kuhnhenne, Lukas Greiner und Süleimann Uysal.

Freiwillig ist der FC Körle in die Gruppenliga abgestiegen. „Die Spieler sollen wieder mehr Spaß auf dem Sportplatz haben“, sagt der neue Trainer Halil Inan - und gibt damit das Saisonziel vor.

Pandemie-Pause

Die meisten Spieler haben sich während der langen Pause mit Krafttraining und Laufen fit gehalten. Doch mit einem Ball hatten die meisten Akteure sieben lange Monate nichts zu tun. „So eine lange Pause ist wie eine schwere Verletzung“, weiß Inan. Der Trainer fürchtet, dass es mehrere Monate dauert, bis sich die Spieler wieder an die fußballspezifischen Zweikämpfe gewöhnt haben.

Vorbereitung

Seit dem 1. Juni trainieren die Körler wieder. Bis zum 6. Juli stehen hauptsächlich Balltraining und Koordinationsübungen auf dem Programm, allmählich soll aber auch wieder verstärkt auf das Zweikampfverhalten Wert gelegt werden. Danach wird Normalität simuliert d.h. Inan bittet zur „üblichen Vorbereitung“ mit viel Krafttraining und anstrengenden Laufeinheiten. Außerdem steigt das Trainingspensum von zwei auf vier pro Woche. An den Pokalspielen werden die Körler nicht teilnehmen.

Ab- und Zugänge

Fünf Akteure haben den FC verlassen. Maximilian Sobocinski, der schon im Winter zum FC Homberg wechselte, Nils Schöneberg (zum Melsunger FV), Kristof Künzel (TSG Sandershausen), Marcel Bauer (TSV Heiligenrode) und Vyacheslav Petrukhin, der noch keinen neuen Verein gefunden hat. Den fünf Abgängen stehen vier externe „Neue“ gegenüber: Demetrio D´Agostino (vom FSV Wolfhagen), der als Mittelfeldspieler und Co-Trainer fungieren soll, Moritz Geiger (FV Felsberg/Lohre/Niedervorschütz) und Mohammad Al Kahery sowie Süleimann Uysal (beide SG Kehrenbach/Günsterode). Dazu kommen einige hoffnungsvolle Talente.

Saisonziel

Halil Inan hat den Fokus nicht in erster Linie auf den Ergebnissen und die Tabellensituation. Stattdessen will der Trainer die Spielfreude wecken und so den Spaß am Spiel vermitteln.

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