Schiedsrichter geschubst

Urteil nach Abbruch: TSV muss Aufstieg abschreiben

Dirk Spengler

Remsfeld. Harte Strafe für Kreisligist TSV Remsfeld: Nachdem das Spiel beim SC Rhünda aufgrund eines tätlichen Angriffs auf den Schiedsrichter beim Spielstand von 3:0 für den Gastgeber abgebrochen wurde, folgte nun das Urteil des Kreissportgerichts.

Der angreifende Spieler, der in der 80. Spielminute den Schiedsrichter von hinten geschubst hatte, wurde mit einer Gesamtspielsperre von 18 Spielen belegt. Diese gilt für Meisterschafts- und Pokalspiele der ersten Mannschaft. Dazu wird der Verein mit Punktabzug (3 Punkte) und einer Geldstrafe belangt. Das Spiel gegen Rhünda wird zudem 3:0 für den SC gewertet.

Mit dieser Entscheidung ist das Aufstiegsrennen der Kreisliga B3 für den TSV gelaufen. Der TSV signalisierte laut Klassenleiter Andreas Garde das Urteil zu akzeptieren. Die Entscheidung ist allerdings noch nicht rechtskräftig.

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