Sieg des Fußball-Verbandsligisten hoch verdient: Todt und Miß treffen 

2:0-Auswärtserfolg des FC Ederbergland  bei Dauerregen

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Hatte mehrere Chancen für den FC Ederbergland auf dem Fuß: Maxim Zich (rechts) gegen den Cleeberger Torwart Kevin Misgaiski.

Cleeberg. Mit dem ersehnten und hoch verdienten 2:0 (2:0)-Sieg und so mit drei Punkten kehrte der FC Ederbergland in der Fußball-Verbandsliga Mitte vom Auswärtsspiel beim FC Cleeberg heim.

„Wir haben in der ersten Halbzeit super Fußball gespielt“, sagte FCE-Coach Stefan Trevisi über die von Dauerregen begleitete Auswärtspartie.

Bei nassem Wetter boten die 22 Akteure auf dem großen Platz an der Oberkleener Straße in Cleeberg in der ersten Halbzeit eine flotte Partie. In der hatten die Gastgeber schon früh ihre einzige Großchance, als in der zehnten Minute Dominik Huisgen, nach Vorarbeit von Robin Dörr, den Ball nicht richtig traf und das Leder am leeren Tor vorbei schoss.

Die Gastgeber spielten mit einer Fünferkette, machten so die Räume vor dem Tor eng und es der einzigen Ederbergländer Spitze Manuel Todt und den beiden Außen schwer. Offensiv auffallend auf der Zehnerposition beim FCE war Maxim Zich. Er scheiterte allein in der ersten Halbzeit mit drei Möglichkeiten (18., 29. und 35.) jeweils an Keeper Kevin Misgaiski.

Ederbergland bekam nun die Partie immer besser in den Griff. Allerdings kassierten die Gäste einen Rückschlag, als Valon Ademi in der 27. Minute verletzt ausgewechselt werden musste. Für ihn kam Burak Yavuz in die Partie. Als dann in der 39. Minute ein langer Ball über Lamin Kamara und Zich zu Todt kam, vollendete der Solostürmer des FCE zur 1:0-Führung der Gäste. Und fünf Minuten später stand es sogar 2:0: Maxim Zich war allein aufs Tor gestürmt und vom Cleeberger Keeper gelegt worden. Ingo Miß verwandelte den Strafstoß sicher zum verdienten 2:0.

Auch die zweite Halbzeit begann der FCE dominant, schnürte die Gastgeber in deren Hälfte ein. Einziges Manko in dieser Phase: Der Belagerungszustand vor dem Cleeberger Kasten blieb ohne Folgen, denn die Ederbergländer nutzten ihre zahlreichen Chancen nicht. 

Der FCE verwaltete das Spiel in der Endphase, was Coach Trevisi kritisierte: „Die letzten 20 Minuten haben mir nicht mehr gefallen."

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