Was war denn da los? Herzlicher Empfang für Heimkehrer Ibrahim Yoldaser

Rückkehrer aus Australien: Ibrahim Yoldaser. Foto:  mp

Grüsen. Jetzt ist es wieder vereint: Das Sturmduo Andrei Moldovan (27 Spiele/ 27 Tore) und Ibrahim Yoldaser (14/8) von der SG Bunstruth/Haina. Yoldaser kehrt von einem Auslandsaufenthalt zurück.

Wie sehr Ibrahim Yoldaser dem heimischen Fußball-Kreisoberligisten gefehlt hat, das konnte man am Sonntag auf dem Sportplatz in Grüsen sehen. Sechs Monate weilte Yoldaser in Australien und fehlte seiner Mannschaft im Kampf um den Klassenerhalt in der KOL sehr. Nun ist er zurück, und was der 27-Jährige leisten kann, das zeigte er gleich am Sonntag. Allein durch seine Schnelligkeit brachte er noch mehr Gefahr ins Angriffspiel der SG. Yoldaser war sicherlich noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Immerhin war er erst am Samstag in Frankfurt gelandet und der Jetlag steckte ihm noch in den Knochen.

Aber allein durch seine Präsenz auf dem Spielfeld half er seiner Mannschaft beim 4:1-Erfolg gegen den SC Gladenbach. Yoldaser zeigte sich zufrieden mit seiner Leistung (ein Tor und ein Assist) und freute sich auch über den herzlichen Empfang. So hatte man ihm zur Begrüßung ein Banner gemalt und auch sonst war der Empfang sehr herzlich, berichtete Yoldaser.

„Wir haben hier eine gute Kameradschaft und die Jungs haben mir schon sehr gefehlt in den letzten Monaten. Es ist schön, wieder hier zu sein. Leider steht die Mannschaft nicht so gut da. Es wird wohl schwer, die Klasse in den bevorstehenden Spielen noch zu halten. Aber wir werden 100 Prozent geben“, erklärt das zurückgekehrte Stürmerass.

Ob es für den Aufsteiger reichen wird, um die Liga zu halten, weiß Yoldaser nicht: „Leider haben wir es nicht mehr in eigener Hand. Wir haben auch für die nächste Saison eine gute Mannschaft. Ich habe kein Problem damit, wieder in der A-Liga spielen zu müssen“, so der Stürmer. (mp)

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