Tischtennis-Hessenliga, Damen: Rennertehausen ohne Druck gegen Watzenborn

Entspannt ins Saisonfinale

Wollen ihre Doppelserie auch gegen Watzenborn halten: Nina Klaus-Materna (rechts) und Jessica Engelbach. Foto: Michael Paulus

Frankenberg/Korbach. Entspannter Saisonausklang für den SV Rennertehausen in der Tischtennis-Hessenliga der Damen: Nach dem 8:0-Kantersieg vom vergangenen Wochenende gegen Lauterbach ist der Klassenerhalt mittlerweile unter Dach und Fach, so dass man dem Duell gegen den Tabellennachbarn Watzenborn-Steinberg III gelassen entgegen sehen kann.

Die Rennertehäuserinnen wollen aber einen Sieg, der sie sogar noch auf den sechsten Tabellenplatz bringen würde.

„Das wäre jetzt aber nur noch eine Zugabe für uns“, sagt Spielführerin Melanie Landau. Die atmete wie ihre Teamkolleginnen nach dem Sieg über Lauterbach erst einmal kräftig durch. „Ich hätte mir das nicht ausmalen wollen, wenn wir gegen Watzenborn hätten punkten müssen. Das ist ein unangenehmer Gegner. Jetzt wird das eine deutlich schönere Angelegenheit.“

Der Klassenerhalt vor einer Woche wurde bereits zünftig gefeiert, nun soll den Fans noch einmal hochklassiger Sport geboten werden. Nina Klaus-Materna und Jessica Engelbach verfolgen dabei noch ein Ziel: Das Duo ist in der Rückrunde im Doppel ungeschlagen und will diese Bilanz natürlich ausbauen. „Überhaupt waren die Doppel in dieser Saison unsere Stärke“, unterstreicht Landau, die zudem bekannt gibt, dass die Mannschaft so zusammen bleiben wird. „Es passt einfach“, sagt die Spielführerin und fügt an: „Über die gesamte Runde hinweg haben wir uns den Klassenerhalt verdient. Wir haben in jedem Spiel gut mithalten können.“ (tsp)

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