Geglückter Start für Hessenliga-Absteiger in die Verbandsliga-Saison 

FC Ederbergland schlägt den VfB Marburg mit 3:1 

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Wiedersehen macht Freude: der Ederbergländer Jan Dreher (links) und Fabian Mohr gegen Ernes Hidic, jetzt im blauen Trikot des VfB Marburg.

Allendorf/Eder - Der Saisonstart ist geglückt: Der FC Ederbergland hat sein Auftaktspiel in der Fußball-Verbandsliga gegen den Titelanwärter VfB Marburg mit 3:1 (2:1) gewonnen.

Mit Lamin Kamara, Lennart Matheis und Tim Biesenthal trafen dabei für den FCE drei Neuzugänge. Auf der Gegenseite erzielte Ernes Hidic, vom FCE kommend, den Ehrentreffer auf der Allendorfer Beetwiese.

Der VfB Marburg hatte das Zepter in den ersten 20 Minuten in der Hand, presste aggressiv. Der FCE hingegen kam nur gelegentlich über Konter, meist über Lamin Kamara, nach vorn. Die Gäste nahmen Mittelstürmer Manuel Todt und Zehner Maxim Zich weitestgehend aus der Partie. Echte Torgefahr aber strahlten die Unistädter dennoch nicht aus.

Doch dann wurde der FC Ederbergland stärker. Auch die zunehmende Zweikampfstärke des FCE spiegelte sich immer mehr in ausgeglichenen Spielanteilen wieder.

Den ersten Jubler durften die Gäste verzeichnen. Der Ex-Ederbergländer Carlos Arsenio durfte ungehindert auf den Ex-Ederbergländer Ernes Hidic flanken, der freistehend Schneider keine Chance ließ (37.) und zum 1:0 für die Marburger Gäste traf.

Die Antwort des FCE ließ nicht lange auf sich warten: Lamin Kamara düpierte bei einem schnellen Angriff die nicht immer sattelfeste Abwehr des VfB Marburg und schlenzte an Purbs vorbei den Ball ins Netz (41.). Nur zwei Minuten später bediente Kamara Todt. Der zog zwei Verteidiger auf sich, passte vor das VfB-Tor, wo Lennart Matheis den Ball zum 2:1 für Ederbergland nur noch einzuschieben brauchte.

Die zweite Halbzeit war nichts für Fußball-Feinschmecker. Der FCE hatte das Geschehen zwar lange im Griff, der Spielfluss wurde beiderseits durch eine Reihe von Fouls aber immer wieder unterbrochen.

Nach Vorarbeit von Burak Yavuz und Lukas Guntermann krönte dann Tim Biesenthal (51.) seine Leistung mit dem Abstauber zum 3:1-Endstand.

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