"Haben uns am Start super getroffen"

Viererbob: Speer landet im Arndt-Schlitten auf Rang drei

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Die Freude über Platz drei war groß: Maximilian Arndt, Jan-Martin Speer, Alexander Rödiger und Martin Putze.

St. Moritz. Endlich wieder ein Podestplatz: Jan-Martin Speer ist mit seinem Viererbob-Team um Pilot Maximilian Arndt (Oberhof) am Sonntag im schweizerischen St. Moritz auf Rang drei gelandet.

„Ich bin zufrieden, ein Podestplatz ist immer schön“, sagte der 27-Jährige und fügte an: „Wir haben uns am Start super getroffen, hatten also einen guten Einstieg.“ Nach zwei Läufen stoppte die Uhr für die Arndt-Crew bei 2:10,11 Minuten. Damit lag das Quartett 0,73 Sekunden hinter dem Siegerteam um Pilot Oskars Melbardis aus Lettland und 0,20 Sekunden hinter den Mannschaftskollegen um Francesco Friedrich. „Beide Teams waren einfach stärker als wird, die haben sich verdient vor uns platziert.“

Aber: Die Arndt-Crew hatte mit 148,03 km/h die höchste Endgeschwindigkeit aller Schlitten, doch am Start und bei Fehlern oben in der Bahn verlor das Team wichtige Hundertstel. „In der zweiten Fahrt haben wir zwar oben die Bande berührt, das macht den Bock aber auch nicht fett, wir wären auch so nicht weiter vorn gelandet.“ Und Maximilian Arndt ergänzte: „Mehr war nicht möglich, da Friedrich und Melbardis besser gestartet sind. Wenn sie keinen großen Fehler in der Bahn machen, dann reicht es hier einfach nicht.“

Mehr lesen Sie in der Montagsausgabe der Waldeckischen Allgemeinen.

Von Friederike Göbel

 

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