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SG Oberes Edertal besiegt Waldsolms hellwach und verdient mit 3:0

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Du kriegst mich nicht: Christoph Trusheim von der SG Oberes Edertal vor Finn Beimborn von der SG Waldsolms.
Du kriegst mich nicht: Christoph Trusheim von der SG Oberes Edertal vor Finn Beimborn von der SG Waldsolms. © Jens Kaliske

Erfolgreicher Start in den Oktober: Die SG Oberes Edertal feierte am Sonntag in der Fußball-Gruppenliga Gießen/Marburg gegen die SG Waldsolms einen 3:0-Erfolg.

Holzhausen – Den zweiten Saisonsieg hat sich Fußball-Gruppenligist SG Oberes Edertal am Sonntag gesichert: Gegen die SG Waldsolms stand es vor allem dank einer starken zweiten Halbzeit nach 90 Minuten 3:0 (0:0). Matchwinner war dabei Doppeltorschütze Jannik Kroh.

„In der ersten Halbzeit haben wir keinerlei Sachen von Waldsolms zugelassen und in der zweiten Halbzeit waren wir hellwach und haben zurecht auch in dieser Höhe gewonnen“, sagte OE-Coach Oliver Sprang zufrieden nach der Partie.

Geschickt verteidigt

Im ersten Durchgang sah es nicht nach einem deutlichen Heimsieg der Sprang-Elf aus. Beide Mannschaften verteidigten vor dem eigenen Tor geschickt, erspielten sich aber nach vorne keine nennenswerten Torchancen. Die einzig gefährliche Torannäherung sahen die rund 80 Zuschauer in der 39. Minute, als Yannik Blank die Hereingabe von Pascal Blank knapp verpasste.

Im zweiten Durchgang wurde die Heimelf nach vorne aber zielstrebiger und erarbeitete sich mehr Torchancen. In der 59. Minute brachte Alexander Jung den Ball von seiner rechten Seite in den Strafraum, wo Felix Fecke den Ball ins eigene Tor klärte – 1:0 (59.) für Oberes Edertal.

Edertals beste Phase

Im Anschluss daran hatte der Gastgeber seine beste Phase: Zunächst scheiterte Jannik Kroh zwei Mal in einer Minute am Pfosten, dann erzielte er nach einer Hereingabe von Pascal Blank aber das 2:0 aus kurzer Distanz (66.).

Im Anschluss daran ließ die Heimelf vor dem eigenen Tor gar nichts mehr zu und wenn einmal ein Versuch der insgesamt harmlosen Gäste durchkam, war Keeper Sebastian Wack ein sicherer Rückhalt. In der Schlussminute zirkelte Jannik Kroh noch einen Freistoß aus 18 Metern zum 3:0-Endstand ins Tor (89.). (Saskia Mann)

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