Frankenberger Schiedsrichtervereinigung

Treue Unparteiische bei Weihnachtsfeier in Röddenau geehrt

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Treue Mitglieder geehrt: (von links) Heinz Debus, Kreisschiedsrichterobmann Wolfgang Zarges, Günther Mankel, Gunter Schwickerath, Franz Kaiser, Friedhelm Franke, Franz Lippek (Stellvertretender Kreisschiedsrichterobmann), Jochen Jung (Regionalbeauftragter für Gießen/Marburg) und Lehrwart Steffen Rabe.

Frankenberg. Sie stehen Spieltag für Spieltag auf dem Sportplatz. Sie stehen oftmals mit ihren Entscheidungen in der Kritik, werden manchmal von Spielern und Fans missverstanden und zuweilen auch beschimpft. Und doch macht den Fußball-Schiedsrichtern ihre verantwortungsvolle Arbeit viel Freude, wie beim Jahresabschlusstreffen der Schiedsrichtervereinigung Frankenberg in Röddenau deutlich wurde.

106 aktive Männer und Frauen sind dort organisiert. Wolfgang Zarges, Kreisschiedsrichterobmann, gab einen Rückblick auf ein erfolgreiches Sportjahr. So leitet Christoph Günsch vom SV Reddighausen Spiele der Regionalliga und ist im Gespann auch bei Paarungen der zweiten Bundesliga im Einsatz. Auf Hessenligaebene und als Assistent in der Regionalliga ist Steffen Rabe (Asphe) im Einsatz, dazu ist er im Lehrstab des Hessischen Verbandes tätig. Nico Pohl (Viermünden) und Johanna Ochs (Gemünden) wurden mit der Leitung von Spielen der Verbandsliga beauftragt. Auf Gruppenligaebene greifen Thomas Jozefczuk (Bottendorf) und Lukas Kitowski (für den TSV Röddenau) zur Pfeife.

Auch Ehrungen standen auf der Tagesordnung: Für zehnjährige Mitgliedschaft in der Vereinigung wurden Ahmad Tauqir (Battenfeld), Pascal Tropper und Gerd Diefenbach (beide Löhlbach) ausgezeichnet. Friedhelm Franke (Haine) erhielt die Urkunde für 30-jährige Mitgliedschaft. Seit 40 Jahren halten Franz Kaiser (Ernsthausen) und Günter Mankel (Reddighausen) Treue zur Vereinigung. Besondere Ehre wurde Heinz Debus (Pressewart im KFA, Röddenau), Hans Werner Schneider ( Klassenleiter, Haubern) und Gunter Schwickerath (Battenberg), der auch viele Jahre Vorsitzender der Trainervereinigung war, zuteil. Die Geehrten sind seit 45 Jahren der Schiedsrichtervereinigung verbunden. „Wir benötigen vor allem junge Nachwuchsschiedsrichter mit Durchsetzungskraft und Freude an der Übernahme von Verantwortung“, ssagte Wolfgang Zarges. Er wies eindringlich auf die Möglichkeit zur Teilnahme an einem „Neulings-Lehrgang“ hin, der vom 19. bis 26. Januar im Allendorfer Sportheim angeboten wird. „Dies ist für all die Vereine gedacht, die ihr Pflicht-Soll an Schiedsrichtern noch zu erbringen haben“, so Zagres.

Die nächste Sitzung der Schiedsrichtervereinigung findet am 2. Februar im Sportlerheim in Frankenberg statt. (zhm)

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