Röddenau 0:2, Ederbergland II 2:4

Verletztenmisere hat Gruppenligist TSV Röddenau weiter voll im Griff

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Musste angeschlagen vom Feld: Der Röddenauer Nils Gaydos (links), hier auf unserem Archivbild gegen dem Watzenborner Kian Feriduni.

Röddenau. Wer am Samstagnachmittag im Heimspiel gegen den FC Burgsolms einen Blick auf die Auswechselbank des TSV Röddenau warf, der ahnte, welche Stunde für den heimischen Gruppenligisten geschlagen hatte: Die Verletztenmisere hat Röddenau – wie schon so oft in dieser Saison – wieder fest im Griff.

Nur zwei Spieler nahmen dort Platz. Und da ist es fast verwunderlich, dass die Gastgeber nur mit 0:2 (0:1) gegen Burgsolms die Segel streichen mussten. Gegen jenen Gegner, dem sie im Hinspiel noch ein 3:3 abgetrotzt hatten. Daran war im Rückspiel allerdings kein Gedanke zu verschwenden, denn der Tabellenvierte hatte viel mehr vom Spiel und landete einen verdienten Sieg.

Tore: 0:1 Patrick Schmidt (9.), 0:2 Joshua Einlehner (72.). - Schiedsrichter: Dominik Bräunche (TSV Bicken). - Zu.: 60.

FSV Schröck - FC Ederbergland II 4:2 (0:1). Eine unnötige 2:4 (1:0)-Niederlage hatte Fußball-Gruppenligist FC Ederbergland II schon am Freitagabend im Regionalderby beim FSV Schröck kassiert.

„Meine Jungs haben toll gekämpft. Ich mag ihnen nichts vorwerfen, aber mit einigen Schirientscheidungen bin ich nicht einverstanden“, erklärte Ederberglands Trainer Fajko Efendic. Unrecht hatte er nicht. „Letztlich war es für uns ein Sieg des Willens“, fand Schröcks Trainer Stephan Banf, auch bezogen auf die weiteren Treffer seiner Elf zum 4:2-Endstand.

SR: Pirmin Mülot (Alsfeld) – Z.: 100 – Tore: 0:1 Müller (31.), 1:1 Schmitt (54.,/FEM), 2:1 Schoch (57.), 2:2 Müller (59.), 3:2 Marczoch (80.), 4:2 Pfeil (86.).

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