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FC Ederbergland erwartet Pohlheim -„Das Spiel wird kein Selbstläufer“

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Er ist in starker Form: Ahmad Ibrahim (Ederbergland, Mitte), hier im Hinspiel gegen Eduardo Dursun (links) und Daigo Hiromoto.
Er ist in starker Form: Ahmad Ibrahim (Ederbergland, Mitte), hier im Hinspiel gegen Eduardo Dursun (links) und Daigo Hiromoto. © Wilfried Hartmann

Nächster Mittwochs-Einsatz für den FCE Ederbergland in der Fußball-Verbandsliga Mitte: Ab 20 Uhr ist auf dem Battenberger Kunstrasenplatz TuBa Pohlheim zu Gast.

Battenberg - Seit dem Wochenende ist Platz eins für den FCE wieder in Sicht, nachdem Steinbach II gegen Cleeberg strauchelte. Der Rückstand auf die Regionalligareserve schrumpft bereinigt um die ausstehenden Spiele auf drei Zähler. Der FC Ederbergland selbst hatte einen 3:0-Sieg in Eltville gefeiert. Die Tore erzielten Ahmad Ibrahim, Lucas Altmann und Wolfgang Klaus.

Mit Pohlheim kommt ein Gegner, der vor der Runde selbst zu den Titelkandidaten zählte. „Pohlheim kommt nicht am Mittwoch, um in Battenberg einen ruhigen Abend zu erleben. Die werden gewinnen wollen, auch mit dem Gedanken ans Hinspiel“, sagt Trainer Christian Behle. Damals gelang dem FCE auswärts ein 2:0.

Ibrahim gesetzt?

Ein Tor erzielte Kevin Vidakovics, der Verteidiger wird am Mittwoch noch fehlen. Mit dabei ist wieder allerdings Maxim Zich – offen ist die Frage, wer für ihn Platz machen muss. Gesetzt scheint Ahmad Ibrahim, der sich derzeit in einen wahren Rausch spielt und wohl hinter Zich aufläuft. Sollten keine neuen Verletzten hinzukommen, dürfte es Ingo Miß, Lukas Altmann, Hannes Schneider oder Nico Wroblewski treffen, da mit einem Einsatz von Christoph Völker mit Benedikt Schneider auf der Sechserposition gerechnet wird. Offen ist auch die Torwartfrage. In Eltville hütete Lukas Hollenstein für den erkrankten Nils den Kasten.

Gute Technik und Kampfkraft

„Pohlheim ist eine Mannschaft, in der sich gute Technik und große Kampfkraft wiederfindet. Die sind nach einem Leistungsabfall wieder gut drauf. Das wird alles andere als ein Selbstläufer“, ahnt Behle. Beispielhaft sei der Ex-Ederbergländer Ahmed Marankoz erwähnt, der als Mittelstürmer sein Team immer wieder mitreist. An der Seite des starken Vorbereiters Kevin Rennert und dem erfahrenen Gino Parson kann Marankoz ein Spiel allein entscheiden. „Die Chance, ganz nach oben zu kommen, ist gering. Aber wenn sie kommt, wollen wir da sein. Da helfen nur Siege“, sagt Behle. (Wilfried Hartmann)

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