Aufstieg nicht mehr in der eigenen Hand

Herleshausen. Nun ist Warten angesagt für die SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund. Nach dem 1:1 in der Relegation zur Fußball-Gruppenliga bei der FSG Chattengau/Metze wird sich erst nach am letzten Relegationsspieltag herausstellen, ob die SG HNU noch aufsteigt. Die Südringgauer sind am Mittwoch spielfrei und müssen hoffen, dass Chattenau/Metze nicht in Höringhausen gewinnt. Für die Gastgeber geht es in diesem Vergleich allerdings um nichts mehr.

Konzentriert arbeitende Abwehrreihen kennzeichneten die Anfangsphase, in der es kaum Chancen gab. Aber dann bescherte ein abgefälschter Schuss den Gästen nach knapp einer Viertelstunde die Führung. Kurz vor der Halbzeit schaffte Chattengau/Metzes Spielertrainer Matthias Tropmann nach einem Konter den Ausgleich.

Nach dem Wechsel waren es dann die Gäste, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückten, wohlwissend, dass ein Sieg den Aufstieg bedeutet hätte.

Auch ohne den kurzfristig ausgefallenen Daniel Asbrand erspielte sich die SG HNU Chance um Chance – allein das erlösende Tor wollte vor den vielen mitgereisten Fans nicht fallen. Weishaar (50./70./85), Wetterau (70.), Bohnwagner (77.) und Braun (90.) scheiterten knapp.

Tore: 0:1 Wetterau (14.), 1:1 Tropmann (43.). (nk)

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