LFV beim 6:1 überhaupt nicht gefordert

Witzenhausen. Keine Mühe hatte Fußball-Kreisoberligist Lichtenauer FV beim 6:1-Heimsieg gegen Wellerode mit dem Gegner, während sich die SG Wickenrode/Helsa beim 1:6 auf eigenem Platz gegen Wanfried blamierte.

Lichtenauer FV - Wellerode 6:1 (2:0). Mit den sechs Gegentoren waren die Gäste am Ende noch gut bedient, denn vor allem in der ersten Halbzeit hatte der LFV noch einige gute Einschussmöglichkeiten.

Wellerodes Anschlusstreffer zum 1:2 rüttelte die Hadzic-Mannschaft wach. Etwas für sein persönliches Trefferkonto tat der dreifache Torschütze Kai Simon, außerdem trafen seine Mannschaftskameraden Orschel, Krein und Schneider.

SG Wickenrode/Helsa - Wanfried 1:6 (0:4). Der Auftritt seiner Mannschaft hatte für SG-Trainer Stefan Koch nicht viel mit Fußball zu tun. „Das war einfach nur ganz schlecht und schlichtweg eine Katastrophe“, bewertete Koch die gezeigten Leistungen. Allerdings musste die Spielgemeinschaft mit Thomas Kühn einen etatmäßigen Feldspieler im Tor aufbieten. Ganz anders die Wanfrieder, die sich im Kampf um den Klassenverbleib richtig reinhängten und deren Engagement am Ende auch belohnt wurde.

Tore: 0:1 Ertas (17./Foulelfmeter), 0:2 Löffler (18.), 0:3 Roscher (30.), 0:4 Gremmer (41.), 0:5 Hossbach (%8.), 0:6 Müller (74.), 1:6 Bode (83.). (eki)

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