Auch der FC Großalmerode in der Kreisoberliga hoch gehandelt

Drei Titelkandidaten

Hoffnungsträger: Mit Rückkehrer Danny Nickel (rechts) setzt der FC Großalmerode im Titelkampf der Fußball-Kreisoberliga auf noch mehr Durchschlagskraft im Angriff. Archivfoto: per

Witzenhausen. Liegen die Vereine der Fußball-Kreisoberliga Werra-Meißner in ihrer Einschätzung der Favoriten richtig, dann machen drei Mannschaften in der kommenden Saison die Meisterschaft in dieser Klasse unter sich aus.

Am höchsten gehandelt wird der TSV Wichmannshausen. So haben gleich 13 der 15 Klubs den Gruppenliga-Absteiger bei der Nennung ihrer Titelfavoriten auf der Liste. Aber auch der zweite Gruppenliga-Absteiger SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund (10 Nennungen) und der FC Großalmerode (7) werden hoch gehandelt. Außerdem genannt wurden noch die SG Werratal (4) sowie der SSV Witzenhausen, Lichtenauer FV und der VfL Wanfried (je 1).

Fragt man die betroffenen Klubs selbst, dann nehmen die Wichmannshäuser bei der Angabe ihrer Pläne kein Blatt vor den Mund. „Meisterschaft“ steht in großen Lettern auf der von Abteilungsleiter Sven Schellhase ausgefüllten Liste. Und auch der FC Großalmerode will nach Angaben von Spielausschussobmann Lothar Schubert als Tabellenvierter der abgelaufenen Serie wieder ganz vorn mitspielen, ähnlich wie auch die SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund.

Genauso wie in der vergangenen Saison haben sich die TSG Bad Sooden-Allendorf und die SG Werratal ebenfalls einiges vorgenommen und wollen erneut im oberen Tabellendrittel mitmischen. Für vier Klubs, die drei Aufsteiger SSV Witzenhausen, SG Pfaffenbachtal/Schemmergrund und SG Meißner sowie außerdem den TSV Waldkappel geht es lediglich um den Klassenverbleib. Die Waldkappeler sind es aber, die gleich elf Neuzugänge in ihren Reihen haben, dazu rücken noch zwei Jugendliche in den Herrenbereich auf.

Deutlich weniger Wechsel meldet Neuling SG Meißner. Zwei Abgängen stehen nur zwei Neuzugänge gegenüber. Überhaupt keine Abgänge zu verzeichnen hat der SSV Witzenhausen, der sich aber nach dem Aufstieg nochmals richtig verstärkt hat. (eki)

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