Fußball-Gruppenliga

Der Ehrgeiz bei der SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach ist riesengroß

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Verstärkungen: Auf einen großen Kader kann die SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach in der Gruppenliga b auen. Neu dabei sind die Spieler Alexander Bazzone und David Dreyer, die hinten Trainer Goran Andjelkovic einrahmen sowie (vorn von links) Rayk Kublik und Florian Baldauf.

Kleinalmerode - Was kann man von der SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach in der kommenden Saison in der Fußball-Gruppenliga 2 erwarten. Die Messlatte liegt nach Platz sechs beim Gruppenliga-Debüt und Rang fünf in der abgelaufenen Spielzeit hoch. Außerdem gibt es namhafte Verstärkungen aus dem Lager des zurückgezogenen Verbandsligisten SV 07 Eschwege.

In der Tat ist die Qualität des SG-Spielerkaders nochmals gestiegen, für nicht wenige zählt die Mannschaft von Trainer Goran Andjelkovic zum engeren Kreis der Titelfavoriten. „Einen Druck des Vereins spüre ich nicht. Auch in der kommenden Serie ist die Gruppenliga angesichts der Absteiger Grebenstein, Kaufungen und Dörnberg wieder ganz stark besetzt. Hinzu kommen mit dem Lichtenauer LV und BC Sport Kassel zwei eminent gefährliche Aufsteiger“, erklärt Andjelkovic.

Natürlich will der Coach mit seinem Team wieder vorn mitspielen. „Wir dürfen aber nicht alles von vornherein nur vom Tabellenplatz abhängig machen.“.

Klar ist, dass die Spielgemeinschaft gerade in der Offensive weitere Trumpf-Asse aus Eschwege hinzubekommen hat. Alexander Bazzone ist sozusagen der Wunschspieler von Andjelkovic. Ein zweikampfstarker und erfahrener Akteur, der auch als Motivator auf dem Platz der verlängerte Arm des Trainers sein soll.

Ebenfalls im offensiven Mittelfeld liegen die Stärken von David Dreyer und Florian Baldauf, die allemal das Zeug dazu haben, anderen Mitspielern einen Stammplatz streitig zu machen. „Beide sind clevere Kicker. Zudem ist Florian Baldauf als begabter junger Fußballer schon sehr weit für sein Alter“, lobt Andjelkovic.

Vierter im Bunde der Neuen ist Rayk Kublik vom Kreisoberligisten SG Meißner, der als junger Kicker ebenfalls seine Spielminuten bekommen wird.

Goran Andjelkovic hat damit in personeller Hinspiel noch mehr die Qual der Wahl, denn abgemeldet hat sich aus dem Kader der ersten Garnitur niemand. Und dem SG-Coach ist auch klar: „Einige werden aufgrund der großen Auswahl in die zweite Mannschaft weichen müssen“.

Mit den neuen Offensivkräften plant der Trainer eine Umstellung des Spielsystems von 4-4-2 auf 4-3-3. „Wir haben zuletzt zu wenig Tore geschossen. Das muss sich ändern wenn wir unsere Ziele erreichen wollen“, sagt Andjelkovic. Und nach seinem Willen soll die Truppe auch konstanter auftreten als in der Vergangenheit. „Gegen starke Gegner haben wir gute Spiele gemacht, viele Punkte haben wir aber gegen vermeintlich Schwächere liegen gelassen“.

Und Goran Andjelkovic ist sich auch sicher: „Die guten Voraussetzungen sind da. Nun müssen wir entsprechende Leistungen folgen lassen und auch an unsere Stärken glauben.  eki

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