BSA-Trainer Sebastian Neuenroth erwartet eine Trotzreaktion seiner Handballer

Einstellung muss stimmen

Großer Einsatz: Mit gutem Beispiel will Tim Vogeley von der TSG Bad Sooden-Allendorf (am Ball) vorangehen und gegen die HSG Jestädt/Grebendorf seine ganze Kampfkraft in die Waagschale legen.

Bad Sooden-Allendorf. „Tim Vogeley rettet einen Punkt“, titelte die HNA im Februar dieses Jahres nach dem Heimspiel der TSG Bad Sooden-Allendorf in der Handball-Bezirksliga A gegen den Kreisrivalen HSG Jestädt/Grebendorf. Seinerzeit sicherte der BSA-Rückraumspieler den Gastgebern mit seinem Treffer in der letzten Spielminute noch das 28:28-Unentschieden.

Nun stehen sich beide Mannschaften morgen um 16.30 Uhr erneut in der Eilse-Sporthalle gegenüber. Und wieder sind die Gäste aus der Peripherie der Kreisstadt der Favorit und stellen sich als Tabellendritter mit 10:4-Punkten auf dem Konto vor..

Natürlich weiß dies auch BSA-Coach Sebastian Neuenroth, der eine klare Steigerung seiner Mannschaft gegenüber dem Auftritt zuletzt bei der HSG Landeck/Hauneck erwartet. „Gerade vor heimischer Kulisse müssen wir alles geben und eine entsprechende Einstellung zeigen. Nur mit großem Willen können wir diesem Gegner überhaupt Paroli bieten“, ist sich Neuenroth sicher. Zwar gibt es bei den Gastgebern nach Lage der Dinge wohl keine Ausfälle, doch ist Rückraumwerfer Burkhardt von Velsen in dieser Saison nicht mehr dabei, der beim letzten Aufeinandertreffer beider Klubs noch sechs Tore erzielte.

Die Gäste imponierten zuletzt beim 33:11-Kantersieg gegen den Tabellensechsten TSV Elfershausen, eine Woche zuvor hatten die Kurstädter gegen diesen TSV nur ein 26:26-Unentschieden erreicht. Für BSA-Trainer Neuenroth und seine Mannschaft ist die morgige Aufgabe also mehr als nur knifflig. (eki)

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