FC Großalmerode und Lichtenauer FV treffen beim Hallenturnier früh aufeinander

Endspiel in der Vorrunde?

Laufduell: Einer der großen Favoriten auf den Turniersieg in Großalmerode ist der Lichtenauer FV. Trainer Stefan Möller und Michael Claßen (von rechts) beobachten diesen Zweikampf. Foto: eki

Großalmerode. Zehn Fußball-Kreisteams ermitteln morgen ab 13 Uhr in der Sporthalle in Großalmerode den Sieger des vom FC Großalmerode veranstalteten Turniers um den Martin-Ludolph-Gedächtnispokal.

Gleich mehrere Mannschaften rechnen sich Chancen auf die Finalteilnahme aus, doch die großen Favoriten heißen Lichtenauer FV und FC Großalmerode. „Der Turniersieg wird für niemanden einfach. Schon in der Vorrunde muss man alles geben“, sagt FC-Coach Osman Duygu.

Der Spielplan sieht vor, dass das erste Team des Veranstalters und der Nachbar aus Hessisch Lichtenau schon im Gruppenspiel um 15.34 Uhr die Klingen kreuzen. Ein vorweggenommenes Endspiel also, denn nur die Sieger der beiden Fünfergruppen qualifizieren sich für das Finale um 18.15 Uhr. Vorher spielen die Zweiten um den dritten Platz.

Nach den starken Vorstellungen des Lichtenauer FV bei den Turnieren in Reichensachsen und zuletzt beim Masters in Eschwege darf man vom Team von Trainer Stefan Möller einiges erwarten, doch auch der TSG Fürstenhagen will nach dem Triumph vor einem Jahr wieder ganz vorn mitmischen.

Unvergessen ist das Endspiel vor zwölf Monaten zwischen dem TSG und dem FC Großalmerode, das die Mannschaft von TSG-Coach Uwe Dippel mit 5:3 nach Neunmeterschießen für sich entschied. Mann des Turniers war Fürstenhagens überragender Torhüter Benjamin Bobsin, der bei der Entscheidung nochmals seine Klasse zeigte.

In den insgesamt 22 Spielen treten die Mannschaften jeweils zwölf Minuten gegeneinander an, dann erhält der Sieger den von Christa Ludolph überreichten Pokal. Das erste Team des Veranstalters tritt wie beim Masters mit jungen Spielern an, in der zweiten Garnitur stehen mehrere Routiniers. (eki)

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