Gastgeber haben alle Trümpfe in der Kreisliga A in der Hand - B-Ligist Eschenstruth muss wohl noch warten

Fans wollen Titel in Wickenrode feiern

Gekonnter Heber: Wieder treffen will Serkan Guerleyen (links) für die SG Wickenrode/Helsa. Foto: eki

Witzenhausen. Das Tor zur Meisterschaft in der Fußball-Kreisliga A steht für die SG Wickenrode/Helsa weit offen. Mit einem Sieg morgen um 15.30 Uhr auf eigenem Platz gegen den VfB Rommerode wollen SG-Trainer Stefan Koch und seine Mannschaft die Korken knallen lassen und den Titelgewinn feiern.

Frei nach dem Sprichwort, dass man den Tag aber nicht vor dem Abend loben soll hält sich Wickenrodes Coach mit vorzeitigem Jubel noch zurück. „Natürlich wollen wir unser Heimspiel gewinnen und das große Ziel schon am vorletzten Spieltag erreichen, doch unser nächster Gegner ist nicht ungefährlich“, so Stefan Koch.

Bei seinen Worten hat der SG-Trainer das Hinspiel in Rommerode noch in guter Erinnerung. Der designierte Meister stand im Oktober vergangenen Jahres ganz dicht vor einer Niederlage, ehe Selcuk Guerleyen in der Nachspielzeit gerade noch den 2:2-Ausgleich schaffte. Derart spannend wollen es die Gastgeber morgen natürlich nicht noch einmal machen, sondern mit schnellen Toren für ein kleines Volksfest auf dem Sportplatz in Wickenrode sorgen.

Umstellungen in der zuletzt erfolgreichen SG-Formation gibt es kaum. Sören Bode fehlt nach wie vor wegen seines Handbruchs.

Wohl noch gedulden müssen sich die Fans des TSG Eschenstruth in der Kreisliga B, denn auch bei einem Sieg der eigenen Mannschaft beim Absteiger Hopfelde/Hollstein II und einem gleichzeitigen Erfolg von Verfolger Netra/Rambach beim SV Hörne wird der Titel erst am letzten Spieltag vergeben. „Wir wollen die beiden ausstehenden Spiele gewinnen. Dann können wir auch feiern“, sagt TSG-Trainer Carsten Umbach. (eki)

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