Fußball-Kreisoberliga

Favoriten FC Großalmerode und BSA daheim im Gleichschritt

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Schneller Antritt: Verfolgt wird FC Großalmerodes Angreifer Ray Vogel (rechts) von SG Werratals Mannschaftsführer Benedikt Lange.

Als Sieger ging der FC Großalmerode beim ersten Saisonauftritt im Schwarzenbergstadion vom Rasen und bezwang Aufsteiger SG Werratal in der Fußball-Kreisoberliga mit 2:1. 

Auch die TSG Bad Sooden-Allendorf gewann erwartungsgemäß ihr Heimspiel gegen die SG Meißner.

Großalmerode - SG Werratal 2:1 (1:0). Das Ergebnis fiel am Ende knapp aus, war laut FC-Trainer Stefan Koch aber hoch verdient. Wie angekündigt operierten die Werrataler aus einer dicht gestaffelten Hintermannschaft und überließen den Tonstädtern meist das Spiel.

Die suchten verzweifelt Lücken im gegnerischen Abwehrverband, taten läuferisch aber nicht genug, um die Werrataler richtig in Nöte zu bringen. Bei zwei Kontern musste der FC sogar aufpassen, dass es nicht im Kasten von Daniel Gude klingelte, der dabei einmal glänzend parierte.

Am Ende reichten den Gastgebern die Treffer ihrer beiden Stürmer Ray Vogel und Danny Nickel zum Erfolg, der Anschlusstreffer der Spielgemeinschaft durch den eingewechselten Niclas Jaeger brachte nichts mehr. In der Schlussphase hätte die Koch-Elf die Führung noch ausbauen können. doch zweimal Vogel und Youngster Janis Futh vergaben aus aussichtsreicher Position.

Tore: 1:0 Vogel (24.), 2:0 D. Nickel (71.), 2:1 Jaeger (73.).

Bad Sooden-Allendorf - SG Meißner 3:0 (2:0).Nach zwei taktischen Fouls sah Mittelfeldspieler Philipp Immig im BSA-Trikot kurz vor dem Schlusspfiff die Ampelkarte (87.), doch zu diesem Zeitpunkt war die Partie für die Gastgeber längst gelaufen. „Wir haben schlecht ins Spiel gefunden und nervös begonnen, doch die beiden Tore in der Endphase der ersten Halbzeit haben meiner Mannschaft mehr Sicherheit gegeben“, bewertete BSA-Trainer Jörg Immig die anfänglichen Aktionen.

Nach dem Wiederanpfiff geriet der Erfolg des Favoriten nicht mehr in Gefahr, vielmehr hätten Mannschaftskapitän Sebastian Jilg und seine Nebenleute noch einige Tore mehr schießen müssen. „Für den gegnerischen Schlussmann waren Jilgs Schüsse fast wie ein Torwart-Training“, sagte Bad Sooden-Allendorfs Coach.

Meißners Nummer eins Marvin Heckmann gehörte aber zu den Besten in seiner Mannschaft und zeigte gerade bei den mächtigen Distanzschüssen von Philipp Immig gleich mehrfach seine Klasse.

Tore: 1:0 S. Jilg (30.), 2:0 Range (36.). 3:0 S. Acar (52.).

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