HSG findet wenig Lücken in der Abwehr

Hessisch Lichtenau. Regelrecht die Zähne aus bissen sich die Handballer der HSG Lichtenau/Großalmerode an Gastgeber HSG Fuldatal/Wolfsanger IV und unterlagen beim Tabellenfünften der Bezirksliga B mit 19:25 (8:14).

„In der äußerst kompakten Hintermannschaft des Gegners haben wir einfach zu wenige Lücken gefunden. Probiert haben wir es deshalb mit Distanzwürfen, die aber oft nicht das Ziel gefunden haben oder von den Abwehrspielern noch abgelenkt wurden“, bilanzierte Gästecoach Constantin Quambusch die 60 Minuten.

So fiel den gestern wenig angriffslustigen Lichtenauern am gegnerischen Kreis kaum etwas ein, um die Hünen auf der Gegenseite zu überwinden. Als Folge war bei einem Sechs-Tore-Vorsprung der Hausherren zur Pause schon eine kleine Vorentscheidung gefallen. Es spricht aber für die Moral der Quambusch-Sieben, dass sie sich lange gegen die drohende Niederlage wehrte. „Die Einstellung war absolut okay“, sagte der HSG-Coach, nachdem sein Team nach einem Aufbäumen Mitte der zweiten Hälfte und fünf geworfenen Toren in Folge wieder auf 16:20 herankam. Dabei profitierten die Gäste aber auch von der phasenweisen Auswechslung des starken gegnerischen Stammtorhüters.

Tore Lichtenau/Großalmerode: Neugeboren (10/2), Rohdich (4), Oeste (1), Ellend (1), Demirci (3). (eki)

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