Zwei Fußball-Turniere des FC Hebenshausen

Auswärtige Teams räumten bei Turnieren des FC Hebenshausen kräftig ab

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Zweikampf: An Oberodes Verteidigerin versucht Svenja Friederich von der TSG Kammerbach (links) vorbeizukommen.

Hebenshausen. Nichts zu holen gab es für die heimischen Vertreter bei den Fußballturnieren, die der FC Hebenshausen im Rahmen seiner Sportwoche ausrichtete. Sowohl die Männer der SG Werratal als auch die Frauen der TSG Kammerbach mussten bereits in der Vorrunde die Segel streichen.

Beim stark besetzten Männerturnier um den Pokal von Bürgermeisterin Ilona Rohde-Erfurth bekam es Kreisoberligist SG Werratal in der Gruppe 2 zunächst mit dem thüringischen Landesklassisten SV Germania Wüstheuterode zu tun.

Das Team des neuen Trainers Alexander Winter ging zunächst durch Heinrich Rheine in Führung (4.), hatte dem spielerisch besseren Gegner dann aber im weiteren Verlauf nichts entgegenzusetzen und musste sich am Ende doch klar mit 1:4 geschlagen geben. Noch schlimmer lief es in der zweiten Partie gegen den niedersächsischen Bezirksligisten TSV Bremke/Ischenrode, gegen den sich die Winter-Elf in 70 Minuten 13 Tore einschenken ließ und dabei selbst kein einziges erzielte.

Den Turniersieg machten am Ende mit dem SV Germania Wüstheuterode und dem SV DJK Ahrenshausen zwei Teams aus Thüringen untereinander aus. Nachdem es in einem packenden Finale nach regulärer Spielzeit 1:1-Unentschieden gestanden hatte, entschieden die Wüstheuteröder das Elfmeterschießen mit 3:2 für sich.

Beim ebenfalls gut besetzten Turnier um den Lady-Cup war für Gruppenligist TSG Kammerbach und seinem neuen Trainer Matthias Dehnhardt bereits nach dem ersten Spiel der Traum vom Turniersieg ausgeträumt. Beim 0:6 gegen den starken Landesligisten SG Gleichen/Groß Schneen (Niedersachsen), bei dem SG-Stürmerin Gesa Radke gleich vier Tore erzielte, war die TSG chancenlos. Etwas besser lief es im zweiten Spiel gegen den niedersächsischen Bezirksligisten VfV Oberode, gegen den die Dehnhardt-Elf zwar spielerisch überlegen war, am Ende aber über ein 2:2-Unentschieden nicht hinaus kam. Die beiden Tore für die TSG erzielte Lucia Langefeld.

Spannendes Finale

Im Endspiel des Lady-Cups trafen mit der SG Gleichen/Groß Schneen und Sparta Göttingen II die beiden besten Mannschaften des Turniers aufeinander. In einem genau wie bei den Männern überaus spannenden Finale setzte sich die SG am Ende knapp, aber verdient mit 3:2 durch und darf somit den großen Wanderpokal für ein Jahr in Besitz nehmen. 

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