FC Großalmerode bestreitet das letzte Saison-Heimspiel gegen Calden/Meimbressen

Der Gruppenliga-Abschied

Abgezogen: Mit einem Tor möchte sich FC Großalmerodes Angreifer Marcel Spangenberg (rechts) morgen gern vom eigenen Publikum aus dieser Saison verabschieden. Foto: eki

Großalmerode. Es ist der vorerst letzte Auftritt des FC Großalmerode vor heimischen Fans in der Fußball-Gruppenliga. Zum letzten Mal in dieser Saison tritt die Mannschaft von Trainer Osman Duygu morgen um 15.30 Uhr im Schwarzenbergstadion an und kämpft dort gegen die SG Calden/Meimbressen um Punkte. Künftig reisen die Gegner dann nicht mehr aus dem Raum Kassel in die Tonstadt, nach dem Abstieg des FC in die Kreisoberliga kommt die Konkurrenz dann allesamt aus dem Werra-Meißner-Kreis.

„Natürlich ist schon ein bisschen Wehmut in dieser Begegnung dabei. Nach unserem Wiederaufstieg in die Gruppenliga hätte ich langfristige Planungen gern in dieser Klasse verwirklicht“, sagt Duygu. Der Weggang mehrerer leistungsstarker Offensivkräfte vor der Serie und fehlende, adäquate Ersatzkräfte begrenzten den Auftritt der Tonstädter allerdings auf lediglich eine Spielzeit.

Vor dem Neuanfang in der tieferen Klasse will sich der Fußballclub aber ordentlich aus der Gruppenliga verabschieden. „Wir wollen uns im letzten Heimspiel dieser Punkterunde achtbar aus der Affäre ziehen, obwohl das gegen diesen Gegner bestimmt nicht einfach wird“, sagt der FC-Coach. In den elf Begegnungen nach der Winterpause sammelte Calden 20 Punkte, trotzte am vergangenen Wochenende auch Titelanwärter Bosporus Kassel ein 3:3 ab und schob sich auf den fünften Tabellenrang vor. Auch die Duygu-Elf bekam die Stärke der Spielgemeinschaft bei der 1:4-Niederlage im Hinspiel zu spüren. Kevin Träbing erzielte in der Schlussphase das Ehrentor der Gäste, als die Auseinandersetzung nach einer Caldener 4:0-Führung längst entschieden war.

Beim Saisonfinale im Schwarzenbergstadion ist Träbing wie auch Konstantin Mura aus privaten Gründen allerdings nicht dabei. Ein Fragezeichen steht zudem noch hinter dem Einsatz von Verteidiger Daniel Ludolph, während Martin Mrksa wegen eines Muskelfaserrisses zuschauen muss. (eki)

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